Jennifer Hof

GNTM-Siegerin erklärt Rückzug

Jennifer Hof: "Bestehe aus mehr als Beinen"

Karriere-Aus nach Sieg: Dem Topmodel aus 2008 ist die Fashionwelt zu oberflächlich.

Während bei "Germany's Next Topmodel" wieder viele junge Mädchen darum kämpfen, bei Heidi Klum den Durchbruch zu schaffen und ins Model-Business einzusteigen, hat Jennifer Hof längst genug davon. Sie gewann vor sechs Jahren das ProSieben-Model-Casting, stellte aber schnell fest, dass das nicht ihre Welt ist.

"Nicht das Wahre"
Ein Jahr lang ging es "relativ gut weiter", erinnert sie sich in der Zeitschrift Bunte an die Zeit nach ihrem GNTM-Sieg: "Ich bin gereist, war viel unterwegs, habe aber nach und nach gemerkt, dass es doch nicht das Wahre ist. Ich mache jetzt eine kaufmännische Ausbildung."

Oberflächliche Welt
Dass sie sich in dem Job nicht wohl fühlte, erklärt sie so: "Man blickt einfach mehr hinter die Kulissen und ich habe festgestellt, dass mir diese Modelwelt zu oberflächlich ist." Jennifer wollte nicht länger auf ihr Aussehen, speziell auf ihr Beine, reduziert werden: "Ich bestehe aus mehr als nur aus Beinen. Ich bin eher jemand, der den ganzen Menschen sehen möchte und nicht nur sein Aussehen." Auch die Schnelllebigkeit der Modelwelt schreckte die Blondine ab: "Diese schnelle Abfertigung ist nicht mein Ding. Das kann auch der Spaß daran nicht aufwiegen. Ich habe einfach beschlossen, mit meiner Familie ein ganz normales Leben zu führen."

Daher zog sie sich schnell zurück und kaufte vor zweieinhalb Jahren mit ihrer Mutter eine Reitanlage: "So konnte ich quasi mein Hobby an mein Haus holen. Wir haben jetzt zusammen vier Pferde." Dankbar ist Jennifer für die Erfahrungen trotzdem: "Es war eine super Zeit mit schönen Erfahrungen und somit ein toller Abschnitt in meinem Leben. Ohne diese Zeit wäre ich auch nicht der Mensch, der ich heute bin."

Diashow: Heidi Klum lässt ihre neuen Topmodels frieren

Dieses Modelleben... ist auch nicht immer ein Zuckerschlecken. Zumindest, wenn man von Heidi Klum zu "Germany's Next Topmodel" gedrillt wird. Während die Jury-Chefin nämlich in warmem Pulli und langen Jeans Anweisungen gibt und blödelt, müssen ihre nassen Kandidatinnen im Bikini frieren. Das schaut ganz nach einem Shooting im Wasser aus.

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