Zusammenbruch im TV

Nach Kollaps: Wird Klum alles zuviel?

40-Jährige war zwei Tage lang im Spital: Stress gefährdet ihre Gesundheit.

Ihre Augen sind glasig, ihr Make-up verlaufen. Die Haare hängen strähnig vom Kopf, ein Tropf steckt in ihrem rechten Handgelenk. Mit schwacher Stimme flüstert sie: „Können wir jetzt vielleicht die Kameras ausmachen?“

So hilflos wie jetzt haben wir Heidi Klum noch nie zuvor gesehen. In einer Vorschau zur nächsten Germany’s next Topmodel-Folge wurden nun die ersten Bilder vom totalen Zusammenbruch der 40-Jährigen gezeigt, der vor mehreren Wochen stattgefunden hatte.

Im Jänner trennte sie 
sich von ihrem Bodyguard
Während ihr Kritiker Kalkül unterstellen, um die Quote der nächsten Folge in die Höhe zu treiben, befürchten andere: Der einstigen Powerfrau könnte derzeit alles zu viel werden.

Denn erst im Jänner scheiterte nach eineinhalbjähriger Beziehung Heidis gemeinsames Leben mit ihrem Ex-Bodyguard Martin Kirsten (41). Noch am Dienstag trafen sich Heidi und Martin bei einem Anwalt, um sein Arbeitsverhältnis auch offiziell zu beenden (siehe Foto oben). Die Stimmung: eisig. Das ehemalige Liebespaar würdigte sich auf dem Parkplatz keines Blickes und das bedeutet auch: Heidi ist nun wieder alleinerziehende Mutter ihrer vier Kinder Leni, Lou, Johan und Henry. Und das bei ihrem Arbeitspensum.

Leben zwischen Familie, Werbung und TV-Shows
Die 40-Jährige modelt aktuell für eine Make-up-Linie, für verschiedene Parfüms, Haarpflegeprodukte, hat eine eigene TV-Show in den USA (für die sie im Vorjahr einen Emmy gewann) und moderiert in Deutschland Germany’s next Topmodel.

Fest steht: Heidis nun bald ausgestrahlter Zusammenbruch in Singapur dürfte sich mitten in ihrem größten Beziehungschaos ereignet haben. Zwei Tage musste das Model im Spital bleiben, sogar der Verdacht auf Vogelgrippe bestand. Inzwischen strahlt Heidi aber schon wieder auf Partys. Ihr Motto: „The show must go on.“

Diashow: Heidi Klum lässt ihre neuen Topmodels frieren

Dieses Modelleben... ist auch nicht immer ein Zuckerschlecken. Zumindest, wenn man von Heidi Klum zu "Germany's Next Topmodel" gedrillt wird. Während die Jury-Chefin nämlich in warmem Pulli und langen Jeans Anweisungen gibt und blödelt, müssen ihre nassen Kandidatinnen im Bikini frieren. Das schaut ganz nach einem Shooting im Wasser aus.

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