Robin Williams

Kein Fremdverschulden

Williams-Tod: Es war Selbstmord

Der Assistent fand den leblosen Schauspiel-Star und rief den Notruf.

Die Polizei geht beim Tod von Schauspieler Robin Williams von einem Suizid aus. Es gebe keinerlei Hinweise für einen Kampf oder andere Auswirkungen von außen, teilte der Vize-Chef der Gerichtsmedizin, Keith Boyd, am Dienstag in Tiburon bei San Francisco mit. Nach Boyds Worten hatte die Frau des Oscar-Preisträgers ihn zuletzt am Abend gegen 22.00 Uhr gesehen, als sie ins Bett gegangen sei.



Am nächsten Tag habe sie um 10.30 Uhr das Haus verlassen und wähnte ihren Mann noch schlafend. Eine halbe Stunde später habe sein Assistent geklopft und, als er keine Antwort bekam, die Tür geöffnet. Er habe dann Williams leblos gefunden und den Notruf gewählt.

Diashow: Robin Williams: Sein Leben in Bildern

Auf dem Weg zum Studio 54 (New York 1979)

Rolle in "Mork Returns" (1979)

Spaß beim Tennis mit Pete Sampras (Los Angeles 1999)

Der Schauspieler war ein begeisterter Rennrad-Fahrer (New York 2008).

Mit Lance Armstrong bei der Tour de France (2004).

Mit Frau Susan Schneider bei einer Premiere in LA (2009).

Mit Kindern Cody und Zelda am Walk of Fame (1998).

In "Good Morning, Vietnam" 1987.

Eine seiner kultigsten Rollen war die der Mrs. Doubtfire, des stachligen Kindermädchens 1993.

Mit seiner zweiten Frau Marsha Garces in LA (1994).

Stolzer Oscar-Gewinner für seine Rolle in "Good Will Hunting" (1998).

Mit Mila Kunis in "The Angriest Man in Brooklyn" (2012).

Am Film-Set von "August Rush" (2006).