Freunde von Nicole Scherzinger machen sich jetzt Sorgen um Kim Kardashian - angeblich sei Hamilton jemand, der gerne On-Off-Beziehungen führt.
Man kennt Lewis Hamilton als einen Mann, der die Ideallinie präzise hält – doch in Liebesdingen scheint der 41-jährige Formel-1-Heros derzeit eine höchst rasante Abkürzung zu nehmen. Das Ziel der Begierde? Keine Geringere als die Kurven-Königin Kim Kardashian. Während die 45-Jährige und der Rennfahrer ihre langjährige Bekanntschaft nun offenbar in eine deutlich exklusivere Zweisamkeit überführt haben, schrillen im Umfeld von Hamiltons Vergangenheitsbewältigung die Alarmglocken.
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Emotionale Wechselbäder und fahrerische Launen
Freunde seiner Verflossenen, der Pussycat-Dolls-Frontfrau Nicole Scherzinger, betrachten das neue „Power-Couple“ laut Daily Mail mit einer Mischung aus Skepsis und mitleidiger Vorwarnung. Man raunt von Hamiltons „fieser Art“ – ein Prädikat, das weniger auf körperliche Ruppigkeit als vielmehr auf ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel hindeutet. In der achtjährigen On-Off-Romanze mit Scherzinger habe der Brite die Kunst des „Heiß-Kalt-Verfahrens“ perfektioniert: Gestern noch teure Präsente und flammende Liebesbekenntnisse, heute schon eisiges Schweigen und die Vorliebe für die Gesellschaft seiner „Kumpels“ statt der eigenen Partnerin. Ein Mann, so heißt es, der schwerer zu bändigen sei als ein störrischer Bolide bei Aquaplaning.
Von Aspen bis Paris: Ein Jetset-Märchen
Doch Kim Kardashian, die das Rampenlicht nicht nur sucht, sondern quasi selbst erfunden hat, lässt sich von solchen Unkenrufen kaum beeindrucken. Seit dem Jahreswechsel zelebriert das Duo eine weltumspannende Tournee der Intimität: Londoner Luxushotels, die idyllischen Cotswolds und die verschneiten Gipfel von Aspen dienten bereits als Kulisse. Jüngst residierte man – rein geschäftlich natürlich – im Rosewood Hotel, während man aktuell die Stadt der Liebe unsicher macht.
In Paris logiert die Entourage im mondänen Le Bristol. Während Kim zwischen drei Terminen für ihre neueste Textil-Kooperation „NikeSKIMS“ hin- und herjettet, gönnt sie sich zwischendurch Momente der Entspannung, die fast schon bürgerlich anmuten: Ein Betthupferl in Form von Käsekuchen und die vierte Staffel Bridgerton im Hôtel Costes. Ob Lewis dabei als ihr persönlicher „Duke“ fungiert oder lediglich im Nebenzimmer die nächste Rennstrategie studiert, bleibt das süße Geheimnis der Nacht.
Ein Echo aus der Ära „Kimye“
Besonders pikant: Die Wurzeln dieser Verbindung reichen weit zurück. Bereits 2014 kreuzten sich ihre Wege, damals noch in Begleitung ihrer jeweiligen Ex-Partner – dem exzentrischen Kanye „Ye“ West und besagter Nicole Scherzinger. Es gab Zeiten, da war Hamilton im Hause West so sehr „Teil der Familie“, dass er die Osterfeiertage dort verbrachte und Kanye seine musikalischen Gehversuche im Studio pries.
Vom Osterbrunch im Hause West zum Rendezvous im Bristol – Lewis Hamilton beweist einmal mehr, dass er nicht nur auf dem Asphalt, sondern auch auf dem gesellschaftlichen Parkett die Kurven meisterhaft zu nehmen weiß. Bleibt abzuwarten, ob Kim Kardashian diejenige ist, die ihn dauerhaft in der Boxengasse halten kann, oder ob er auch bei ihr bald wieder das Weite sucht.