Manipulation & Massenmord

"Das radikal Böse" von Stefan Ruzowitzky

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Erste Doku des Oscar-Preisträgers versucht bösartige Natur des Menschen zu ergründen.

Holocaust - das bedeutet im Verständnis der meisten Menschen: Vernichtungslager und Gaskammern. Auschwitz und Mauthausen. "Das radikal Böse", dem Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky in seinem neuen Film auf die Spur zu kommen versucht, repräsentiert einen weniger bekannten Teil nationalsozialistischer Verbrechen: Massenerschießungen im Osten, bei denen zwei Millionen Menschen umgebracht wurden.

Hier der Trailer zum Film



Erste Doku des Oscar-Preisträgers
"Das radikal Böse" (Österreich-Start am 17. Jänner) ist der erste Dokumentarfilm des 52-jährigen österreichischen Regisseurs, der 2012 mit dem prominent besetzten Thriller "Deadfall" (mit Olivia Wilde, Sissy Spacek, Eric Bana und Kris Kristofferson) sein US-Debüt gegeben hatte. Es ist eine Doku, die thematisch an seinen preisgekrönten Spielfilm "Die Fälscher" anschließt und sich einer breiten Palette dramaturgischer und ästhetischer Mittel bedient. Denn Ruzowitzky versucht weniger, historische Tatsachen mit filmischen Mitteln aufzubereiten als die Voraussetzungen zu recherchieren, unter denen Menschen auf jeden Funken Menschlichkeit zu verzichten bereit sind.

Heikles Thema unter der Lupe
Dafür hat Ruzowitzky einige führende Holocaust-Forscher interviewt: den Historiker Christopher Browning, den Sozialpsychologen Roy Baumeister, den US-Militärpsychologen Dave Grossman, den französischen Priester Patrick Desbois oder den ehemaligen Chefankläger im Nürnberger Einsatzgruppen-Prozess Benjamin Ferencz - alles ernste, honorige Männer, die Tiefgründiges über Gewaltexzesse und ihre Voraussetzungen zu berichten wissen. Spärlich setzt der Filmemacher einige Fotos und Filmsequenzen von einst ein, mit denen die Massenerschießungen deutscher Einsatzgruppen, aber auch ihr nahezu demonstrativ öffentlicher Charakter dokumentiert wurden. Bei einem Besuch in einem ukrainischen Dorf sieht man eine junge Dolmetscherin im Gespräch mit alten Augenzeugen der einstigen Massaker.

Experiment im Zentrum
Diesen klassischen dokumentarischen Mitteln fügt Stefan Ruzowitzky zwei weitere Ebenen hinzu. Er arrangiert in einer großen Halle einige berühmte sozialpsychologische Experimente wie das Milgram-Experiment, bei dem die Mechanismen von Machtausübung und Konformitätsdruck untersucht wurden. Und er zeigt eine Gruppe junger Soldaten in Nazi-Uniformen, bei ganz alltäglichen Verrichtungen, bei Freizeitgestaltung, Fußballspiel, Gesprächen und Körperpflege. Es sind Allerweltsgesichter, die Kameramann Benedict Neuenfels immer wieder in Großaufnahme zeigt - offene, sympathische, jugendliche Gesichter. Menschen wie du und ich waren an diesen Massenmorden beteiligt, lautet die Botschaft. Arbeitet Ruzowitzky für diese, immer wieder im Splitscreen "gebrochenen" Aufnahmen bewusst mit Statisten, hat er für die aus dem Off gesprochenen Texte, die mit der scheinbaren Soldaten-Idylle kontrastieren, professionelle Sprecher ausgewählt, von Simon Schwarz bis Devid Striesow. Es sind Originalzitate der Täter, aus Briefen, Aussageprotokollen und Tagebüchern, und sie behandeln das, dessen Bebilderung Ruzowitzky bewusst vermeidet: Taten, die sich radikal von dem unterschieden, zu dem die jungen Soldaten in den Krieg gezogen waren. Keine Kampfhandlungen, sondern massenweiser Mord an wehrlosen Zivilisten, an Männern, Frauen und Kindern.

Viele Fragen aufgewirbelt
Gelegentlich synchronisieren sich Text und Bild, dann wenn von Gewissensbissen die Rede ist, von Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der erteilten Befehle, von der eigenen Mitschuld, von der Frage nach Konsequenzen des Nicht-Mittuns. Denn das ist die erstaunlichste Erkenntnis der historischen Recherche: Die Verweigerung der Teilnahme an den Massenerschießungen blieb ungeahndet. Nicht die Verhaftung und Verurteilung vor dem Kriegsgericht, sondern höchstens Nicht-Beförderung, kameradschaftliche Ächtung als "Weichling" oder Versetzung waren die Folge. Verbrechen weniger aus Zwang denn aus Gruppenzwang.

Fazit
Ob "Das radikal Böse" seine größte Wirkung tatsächlich im Kino entfaltet und nicht als im Hauptabend programmierte Fernsehdoku besser eingesetzt gewesen wäre, ist ebenso zu hinterfragen wie die Notwendigkeit, für die Täter-Zitate Gesichter als Projektionsflächen anbieten zu müssen. Der Film wirkt mitunter theoretisch überfrachtet und hätte größere Klarheit vertragen. Klar ist jedoch die wenig überraschende und auch ziemlich ungemütliche Erkenntnis, auf die der Film zuläuft. "Das radikal Böse" ist ein Teil des Menschen. Homo homini lupus est. Der Holocaust könne nicht unmenschlich genannt werden, sagt Patrick Desbois im Film, denn noch die größte Grausamkeit sei Teil der menschlichen Natur.

(Von Wolfgang Huber-Lang/APA)

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Das Märchen von "Dornröschen" kennt jeder. Doch was ist mit der bösen Fee? Warum ist sie so wütend und gemein, dass sie die Prinzessin kurz nach ihrer Geburt verflucht? "Maleficent - Die dunkle Fee" geht dieser Frage auf den Grund. Angelina Jolie ist als böse Fee furcht- und mitleidserregend zugleich. Starttermin: 29. Mai 2014.

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Das amerikanische Justizsystem hat einen durchaus zweifelhaften Ruf. Allein 2012 saßen laut dem Magazin "New Yorker" mehr Menschen unter US-Justizaufsicht als in den Gulags unter Stalin zum damaligen Höhepunkt - allein 30.000 Häftlinge davon zu Unrecht, schätzt das Center on Wrongful Convictions in Chicago. Einem dieser Fälle widmet sich die Doku "Im Zweifel schuldig" (ab 4. April im Kino).

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In seinem zweiten Leinwandabenteuer trifft Marvels Supersoldat (Chris Evans) auf einen besonders mysteriösen Gegner: den Winter Soldier. Nur gut, dass Captain America in "The Return of the First Avenger" Unterstützung erhält von einer extrem lässigen Scarlett Johansson und eines dem Film Tiefe verleihenden Robert Redford. Ab 27. März ist der 3D-Streifen in den heimischen Kinos zu sehen.

Im Jahr 2005 hatte der Australier Mark Zusak "Die Bücherdiebin" ("The Book Thief") veröffentlicht. Der Roman eroberte die Bestsellerlisten und die Kritiker gleichermaßen. Brian Percivals ("Downtown Abbey") einfühlsame Verfilmung der Geschichte über das ganz normale Alltagselend und das Überleben der Deutschen während des Dritten Reiches ist nun ab 13. März im Kino zu sehen


Auch der routinierteste Cop gerät mal unter Druck. Aber was, wenn die Stresssituation immer dramatischer wird? Wenn ein Mensch nach dem anderen ermordet wird und der Täter in greifbarer Nähe sitzt - aber nicht zu fassen ist? Diese Grenzerfahrung, in der alle verdächtig sind, macht Air Marshal Bill Marks alias Liam Neeson im Film "Non Stop". Ab 14. März im Kino.

Was für ein wunderbarer Filmstoff! Eine Sondereinheit aus Kunsthistorikern wird am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland geschickt, um die größten Meisterwerke der Kunst vor den Nazis zu retten. Hollywoodbeau George Clooney verfilmte die wahre Geschichte der "Monuments Men" (ab 20. Februar im Kino) mit unzähligen Stars, doch im Gegensatz zu den einstigen Helden ist ihm kein Erfolg beschert.

Matthias Schweighöfer ist mehr als nur einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler - er ist eine Marke. Mit seinen Filmen hat er sich zum Experten für leichte Romantikkomödien gemacht. Wo Schweighöfer draufsteht, ist auch Schweighöfer drin. Das gilt auch für "Vaterfreuden". Ab 7. Jänner im Kino.

Ron Burgundy - ein Großkotz, wie er im Buche steht. Mit Föhnfrisur, Schnauzer und selbstsicherem Dauergrinsen hat er es als Nachrichtensprecher weit nach oben geschafft. Doch diese Zeiten sind vorbei. Nach dem ersten Teil der überdrehten Kinokomödie von 2004 kommt Will Ferrell mit "Anchorman - Die Legende kehrt zurück" am Freitag ein zweites Mal ins Kino - mit derbem Humor und fiesen Sprüchen. Ab 31. Jänner im Kino.

Da konnte eigentlich kaum etwas schiefgehen: Schauspieler Sylvester Stallone schreibt das Drehbuch, Actionspezialist Jason Statham spielt die Hauptrolle, ein versierter Routinier wie Gary Fleder ("Denn zum Küssen sind sie da") übernimmt die Regie, und die meisten Rollen sind prominent besetzt. Das alleine reicht aber nicht immer, wie "Homefront" leider zeigt. Ab 24. Jänner in den heimischen Kinos.

Zwergenweitwerfen, Nutten-Zirkus und Büro-Orgien: Der einstige Lebensstil des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort ist zu hanebüchen, um ihn zu erfinden. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio bringen die wahre Geschichte mit „The Wolf of Wall Street“ auf die Leinwand und zeichnen in ihrer fünften Zusammenarbeit ein verstörendes Sittengemälde einer von Gier regierten Gesellschaft. Ab 17. Jänner im Kino.

Till Reiner (Axel Stein) führt ein geregeltes Leben als Bankangestellter, Vater eines kleines Sohnes, Ehemann und Neubaubesitzer. Doch dann tritt Nappo (Moritz Bleibtreu) in sein Leben, ein Kleinganove, der ihn erst zur Geisel, dann zum Komplizen und schließlich zum Kriminellen macht. Peter Thorwarth hat den Roman "Nicht mein Tag" vom "Stromberg"-Autor Ralf Husmann verfilmt. Ab 17. Jänner im Kino.

Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.

Wenn Sylvester Stallone und Robert de Niro gemeinsam in den Ring steigen, trifft Rocky Balboa auf Jake LaMotta. Die Komödie "Zwei vom alten Schlag" von Peter Segal nimmt die Spur der Filmfiguren aus den legendären Boxfilmen "Rocky" und "Wie ein wilder Stier" auf und ist an vielen Stellen originell und witzig. Insgesamt bleibt es ab 10. Jänner bei einem eher sanften Schlagabtausch im Kino.

Man weiß kaum etwas über den Mann, der alleine ums Überleben kämpft, nicht einmal den Namen. Nur so viel gibt das fesselnde Survival-Drama preis: Ein Skipper treibt mitten im Indischen Ozean auf seiner leckgeschlagenen Segeljacht "Virginia Jean". Er spricht kaum ein Wort, nur einmal kommen ein Fluch über die Lippen und ein verzweifelter SOS-Ruf. Ab 10. Jänner läuft "All Is Lost" im Kino.

Am 19. März kommt wieder ein heimischer Film in die Kinos der mit einer Star-Bsetzung aufwartet. Mit dabei sind neben Marold der ehemalige DSDS-Kanididat Vinzenz Wagner, Marian Shaki und Lukas Plöchl. Mit viel Herz und Liebe tanzen sich die Stars dabei in das Herz ihrer Fans. Markus, (Vinzenz Wagner), ein junger Bergbauernsohn verliebt sich in die schöne Studentin Romi (Marjan Shaki, Dancing Star Finalistin 2013). Durch ihre gemeinsame Leidenschaft zum Tanzen verwirklichen sie ihre Träume. Felix, (Lukas Plöchl), ist Markus Tanzkonkurrent - gegen ihn tritt er im Finale an.  Beate, (Larissa Marolt) spielt eine "Spendensammlerin", die im Ort von Markus die Bewohner raffiniert über den Tisch zieht.

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

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