Ab Donnerstag liefert der Trickfilm „Der letzte Walsänger“ ein Disney-würdiges Unterwasser-Spektakel
„Die Korallen sind krank“ heißt es schon zu Beginn des 92-minütigen Trickfilms. Dazu wird die Schönheit der Unterwasserflora und -fauna durch Müll konterkariert. Und Walross King Karl als despotischer Herrscher gezeigt. Der neue Familienfilm „Der letzte Walsänger“, der ab Donnerstag in unseren Kinos läuft, liefert eine spannende Heldenreise mit eindringlicher Öko-Botschaft.
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Die Story ist herzzereisend: Buckelwal Vincent will in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters treten und als Walsänger die Lebewesen im Meer vor Gefahren schützen. Gemeinsam mit Putzerfisch Walter, der die Rolle des komischen Sidekicks erfüllt, und dem furchtlos-kämpferischen Orcamädchen Darya begibt er sich auf eine große Heldenreise ,um den bösen Leviathan, der mit seiner giftigen Tinte alles Leben in den Ozeanen vernichten will, zu stoppen.
Dabei treffen sie auch auf eine vom non-binären Seepferdchen Ora behütete spirituelle versunkene Stadt, die melancholische Delfinin Debbie und das despotische Walross King Karl samt seiner Schar willfähriger Pinguine. Letztendlich findet Vincent dabei aber sein Lied.
In Summe muss sich die deutsch-tschechische Ko Produktion unter der Regie von Reza Memari dabei vor den großen Disney-Klassikern nicht verstecken. Cool: pro Kinoticket geht auch eine Spende an die „Whale and Dolphin Conservation“.