Spionage-Thriller

„Unfamiliar“: weltweiter Hype um deutsche Netflix-Serie

Felix Kramer und Susanne Wolff begeistern mit der neuen Agenten-Thriller-Serie „Unfamiliar“ die ganze Welt.  

In 69 Ländern in den Top 10. Nach der Mystery-Serie „Dark“ mischt jetzt wieder eine deutsche Serie Netflix auf. Die 6 Episoden von „Unfamiliar“, bei der sich die beiden Ex-Bundesnachrichtendienst-Mitarbeiter Simon (Felix Kramer) und Meret (Susanne Wolff) auf eine tödliche Jagd durch Berlin begeben, lassen die ganze Welt mitzittern.

„Unfamiliar“: weltweiter Hype um deutsche Netflix-Serie
© Netflix

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Auch die USA, wo der Agenten-Thriller bis auf Platz 7 hochstürmte. Oder Venezuela, wo es hinter „Bridgerton“ sogar Platz 2 gibt. Die beste Platzierung, denn trotz des internationalen Serienhypes schafft „Unfamiliar“ überraschenderweise nirgendwo Platz 1. In Österreich verhindert aktuell nicht nur „Bridgerton“, sondern auch „His & Hers" Chartgold. Ebenso ein Deutschland.

„Unfamiliar“: weltweiter Hype um deutsche Netflix-Serie
© Netflix

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Die Story ist hochspannend: Bei der Geburtstagsfeier ihrer 16-jährigen Tochter Nina (Maja Bons) werden die beiden Ex-Agenten Simon (Kramer) und Meret (Wolff) durch einen telefonischen Notruf jäh von der Vergangenheit eingeholt. Das Paar , das mitten in Berlin ein Safe House betreibt, sieht sich alsbald mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) – also ihrem einstigen Arbeitgeber -, mit russischen Agenten, Auftragskillern und Ex-Liebhabern konfrontiert.

„Unfamiliar“: weltweiter Hype um deutsche Netflix-Serie
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Ein spannendes Katz- und Maus-Spiel zwischen zwei Zeitebenen, das zum Serien-Finale nach 6 hochspannenden Folgen mit einem Mega-Cliffhanger endet. Auch deshalb wird es eine zweite Staffel geben. Das internationale Interesse daran ist ja so groß wie nie.

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