Stellungnahme erfolgte heute, während Prinz William zu einem offiziellen Besuch im Wüstenkönigreich Saudi-Arabien eingetroffen ist.
Der Prinz und die Prinzessin von Wales haben ihr Schweigen zum Epstein-Skandal gebrochen. In einem offiziellen Statement zeigten sie sich angesichts der jüngsten Enthüllungen zutiefst besorgt.
Ihre Stellungnahme erfolgte heute, während Prinz William zu einem offiziellen Besuch im Wüstenkönigreich Saudi-Arabien eingetroffen ist. Die Reaktion des Thronfolger-Paares steht im klaren Widerspruch zur langjährigen Haltung von Andrew Mountbatten-Windsor, dem immer wieder Arroganz
angesichts der Beweise für seine Freundschaft mit dem Pädophilen Jeffrey Epstein vorgeworfen wurde. Weltweit sorgten die neuen Details aus den Epstein-Akten zuletzt für Entsetzen.
Sorge um die Opfer
Die Äußerungen fielen zehn Tage, nachdem schockierende neue Details aus den Akten die Regierung und das Königshaus erschüttert hatten. Ein Sprecher des Kensington Palace erklärte am Morgen des 9.2. gegenüber Journalisten in der saudischen Hauptstadt Riad: „Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin von Wales zutiefst besorgt über die anhaltenden Enthüllungen sind. Ihre Gedanken sind weiterhin bei den Opfern.“
Bruch mit dem Schweigen
William und Kate betonten ausdrücklich, dass ihre Gedanken bei den Betroffenen des Kinderschänders und seines globalen Netzwerks bleiben. Damit setzen sie ein deutliches Zeichen innerhalb der königlichen Familie, die durch die Veröffentlichungen der letzten Tage massiv unter Druck geraten ist. Der Besuch in Saudi-Arabien wird nun von dieser deutlichen Positionierung überschattet.