Keine Ruhe für „Melania!“. Nach dem Vollflop an den heimischen Kinos am Wochenende mit nur 193 Zusehern nimmt Marktführer Cineplexx jetzt die Trump Doku aus dem Programm. Ab Freitag gibt’s keine Vorstellungen mehr!
193 Besucher! Das war das ernüchternde Ergebnis für die Trump-Doku „Melania“ am Startwochenende in den heimischen Kinos. Und viel mehr werden es nun wohl auch nicht mehr werden – denn Marktführer Cineplexx kickt jetzt „Melania“ raus! Ab Freitag (6. Februar) wird der der Film nicht mehr in den 8 Cineplexx-Kinos gezeigt, die ihn diese Woche noch im Programm hatten. Also: Apollo, Artis sowie die Cineplexx Center in der Millennium City und am Wienerberg in Wien. Dazu in Graz (Annenhof), Linz, Salzburg (Airport) und Hohenems. Dort läuft der Film diesen Donnerstag (5. Februar) jeweils zum letzten Mal! Weiter Vorführungen sind nicht mehr buchbar!
-
Nur 193 Besucher! Kino-Desaster für „Melania“ in Österreich
-
Kino-Beben: „Melania“ schafft es bei uns nicht einmal in die Top-20
-
Vernichtende Kritik für "Melania"! ABER: erste Kinozahlen überraschen
-
„Absoluter Schrott!“ - 1. Kritiken zerreißen „Melania“ Doku - Nur Trump jubelt
-
Trump-Kino-Desaster: Nur 1 einziges Ticket für „Melania“ verkauft
-
Melania Trumps Multimillionen-Amazon-Doku ist Mega-Flop
Einzig die Lugner City lässt „Melania“ weiter im Programm. Allerdings auch nur mit einer Vorstellung pro Tag. Im kleinsten Saal 13.
Der Stopp in den Cineplexx Kinos spiegelt das weltweite Desaster wider: In Deutschland wurden am Wochenende für „Melania“ nur 767 Karten verkauft. In Italien waren es 795 Besucher und in Spanien wollten gar nur 615 Beuscher die First Lady sehen. Auch die Kassa ist erbärmlich: Nur 33.000 Pfund in England. Keine 23.000 Dollar in Australien.
In den USA, wo die 104-minütige Doku am Dienstag völlig überraschend um 26% zulegen konnte und nun „schon“ bei 9,345 Millionen Dollar Kassa hält, werden indes Manipulations-Vorwürfe laut: „Branchenquellen zufolge gab es Anzeichen dafür, dass Ticketblöcke für das Wochenende gekauft und dann kostenlos an Seniorenheime, republikanische Aktivisten und andere Interessierte verteilt wurden, um die Besucherzahlen zu erhöhen,“ so Branchenexperte Tom Bureggemann. Klingt nach falschen Zahlenspielen, die man ja von Melanias Ehemann Donald Trump fast schon gewohnt ist.