Familien-Drama

Britney Spears schockt mit Angst-Beichte: "Glück, überhaupt noch am Leben zu sein"

Es ist ein Seelendrama in mehreren Akten, das sich derzeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit abspielt: Britney Spears, die einstige Regentin des globalen Pop-Olymps, scheint in der wiedergewonnenen Freiheit ihren schwersten Kampf zu fechten. 

Während die Weltöffentlichkeit Britney Spears (44) seit rund fünf Jahren in vermeintlicher Freiheit wähnt, zeichnen ihre jüngsten Wortmeldungen das Bild einer Seele, die noch immer in den Kerkern der Vergangenheit gefangen ist. Die einstige „Princess of Pop“ hat die skurrilen Tanzeinlagen auf Instagram gegen schwermütige Reflexionen getauscht, die tief in die Abgründe ihrer familiären Verhältnisse blicken lassen.

Mehr lesen: 

Ein Trauma, das nicht verjährt

Es ist eine bittere Bilanz, die die Grammy-Preisträgerin zieht. „Ich schätze mich glücklich, überhaupt noch am Leben zu sein“, lässt sie ihre Gefolgschaft wissen und offenbart dabei eine unverminderte Furcht vor jener Sippschaft, die sie über dreizehn Jahre lang unter das Joch einer väterlichen Vormundschaft spannte. Jamie Spears (73) mag juristisch abgetreten sein, doch die psychologischen Fesseln scheinen fester denn je zu sitzen. Britney klagt an: Unter dem Deckmantel der Fürsorge habe man sie isoliert und systematisch an den Rand der psychischen Vernichtung getrieben. Vergebung sei zwar eine menschliche Tugend, so die Sängerin, doch das Vergessen bleibe ihr verwehrt – insbesondere, da eine Übernahme von Verantwortung durch die Gegenseite wohl ein frommer Wunsch bleiben wird.

Weihnachten in der Isolation

Wie tief der Graben zwischen der Künstlerin und ihren Verwandten tatsächlich ist, illustriert das vergangene Weihnachtsfest. Während die Familie Spears in trauter Einigkeit feierte, blieb Britney – die Frau, die den Wohlstand dieses Clans einst begründete – außen vor. Mit beißendem Sarkasmus „bedankte“ sie sich nachträglich bei ihren Lieben für den vermeintlichen Respekt und das Ausbleiben jeglicher Traumata. Ein Hilfeschrei, verpackt in gallige Ironie, der verdeutlicht: Die Wunden bluten nach wie vor.


 

Zwischen Villen-Tristesse und animalischer Zuflucht

Abseits der digitalen Bühne scheint die Realität der Sängerin jedoch zunehmend zu entgleiten. Seit der Scheidung von Sam Asghari im Mai 2024 ist es still geworden in ihrem privaten Umfeld. Insiderberichte, die von einer Vernachlässigung ihres Anwesens und chaotischen Zuständen inmitten zahlreicher Haustiere sprechen, nähren die Sorge um ihren Gesundheitszustand. Die Hunde, die einst als Anker der Struktur gedacht waren, scheinen nun Teil einer häuslichen Verwahrlosung zu sein, die so gar nicht zum einstigen Hochglanz-Image der „Circus“-Interpretin passen will.

Britney Spears steht heute allein auf weiter Flur – die Kommentarfunktionen ihrer Kanäle sind deaktiviert, die Brücken zur Familie gesprengt. Es bleibt die bange Frage, ob die wiedergewonnene Freiheit für sie zum Befreiungsschlag oder zum finalen Rückzug in eine Welt der Schatten führt.

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten