Academy Awards

86. Oscar-Gala: Die Trailer der Abräumer

Oscars
© Warner Bros/Photo Press Service (www.photopress.ta)/Tobis Film
Je zehn Chancen für "American Hustle" & "Gravity". Ellen moderiert.
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Die Oscars 2014 sind gelaufen. Der Sieger der Glamour-Nacht heißt "Gravity": Für das Weltraumepos gab es sieben Auszeichnung. Auch "Dallas Buyers Club" und "12 Years a Slave" räumten ab. Wir haben für Sie die Trailer der großen Oscar-Gewinner.

12 Years a Slave

The Dallas Buyers Club

Gravity

Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarsteller


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Barkhad Abdi

© Photo Press Service/www.photopress.at

Michael Fassbender

Mit seiner Rolle in "Shame" ist Michael Fassbender im rennen um einen goldenen Globen mit dabei.

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Schauspieler und "30 Seconds to Mars"-Sänger Jared Leto

© APA

Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarstellerin


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party hawkins

Sally Hawkins konnte gar nicht fassen, dass sie wirklich einen Preis gewonnen hat.

© Reuters

Lupita Nyong'o

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Lupita Nyong'o

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Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarstellerin


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Amy Adams

© AFP

Stars bei der "ELLE Women in Hollywood"-Feier

Uma Thurman, Sarah Jessica Parker, Susan Sarandon, Emma Watson, Cate Blanchett, Jennie Garth & Co. feierten auf der ELLE Women Gala: Twilight-Beau Robert Pattinson kam, um seinen "Bel Ami"-Costar Thurman zu ehren.

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Meryl Streep, Hollywoods Grande Dame

© WireImage.com/Getty

Oscars 2014: Nominierungen - Beste Regie


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Beste Regie - David O. Russell für "The Fighter"

© REUTERS/Mario Anzuoni

Alexander Payne

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Star-Regisseur Martin Scorsese.

© REUTERS/Hannibal Hanschke

Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarsteller


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Februar: Christian Bale zuckt aus. Vier Minuten lang brüllt er einen Kameramann an: "Ich will dich in deinen verdammten A*** treten."

© Getty

"12 Years a Slave" - Atemberaubendes Sklavendrama von Steve McQueen

Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.

© Regency Enterprises

Wölfe im Bankenzirkus: Martin Scorseses "The Wolf of Wall Street"

Zwergenweitwerfen, Nutten-Zirkus und Büro-Orgien: Der einstige Lebensstil des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort ist zu hanebüchen, um ihn zu erfinden. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio bringen die wahre Geschichte mit „The Wolf of Wall Street“ auf die Leinwand und zeichnen in ihrer fünften Zusammenarbeit ein verstörendes Sittengemälde einer von Gier regierten Gesellschaft. Ab 17. Jänner im Kino.

© Red Granite Pictures

Oscars 2014: Nominierungen - Bester Film


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"12 Years a Slave" - Atemberaubendes Sklavendrama von Steve McQueen

Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.

© Regency Enterprises

"Captain Phillips"

© Sony Pictures

The Dallas Buyers Club"

© Truth Entertainment

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