Die Gewinner in der Technik-Sparte stehen schon fest.
Zwei Wochen vor der Oscar-Nacht hat Hollywood bereits Erfinder und Techniker mit den begehrten Auszeichnungen geehrt. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die am 2. März Filmstars, Regisseure und Produzenten würdigt, vergab bereits zwei Technik-Oscars - an die Filmkopierer und den US-Filmemacher Peter Anderson.
Anderson Vorreiter in 3D-Technik
Anderson wurde für seine Errungenschaften in der 3D-Technologie gewürdigt. Das "Heer der Filmkopierer" wurde dagegen rückwirkend ausgezeichnet, habe es der Filmindustrie doch "mehr als ein Jahrhundert lang gedient". Sie hätten im Dunkel ihrer Labors "jedes Jahr Milliarden von Filmmetern hergestellt" und damit ermöglicht, dass das Zelluloid seinen Weg in Kinos rund um den Globus machen konnte. Durch die Veranstaltung im Beverly Hills Hotel in Los Angeles führten die beiden Schauspieler Kristen Bell ("Veronica Mars") und Michael B. Jordan ("Eine Wahnsinnsfamilie").
Die Kino-Highlights des Jahres 2014
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Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarsteller
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Mit seiner Rolle in "Shame" ist Michael Fassbender im rennen um einen goldenen Globen mit dabei.
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Schauspieler und "30 Seconds to Mars"-Sänger Jared Leto
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Oscars 2014: Nominierungen - Beste Regie
Star-Regisseur Martin Scorsese.
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Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarstellerin
Uma Thurman, Sarah Jessica Parker, Susan Sarandon, Emma Watson, Cate Blanchett, Jennie Garth & Co. feierten auf der ELLE Women Gala: Twilight-Beau Robert Pattinson kam, um seinen "Bel Ami"-Costar Thurman zu ehren.
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Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarsteller
Februar: Christian Bale zuckt aus. Vier Minuten lang brüllt er einen Kameramann an: "Ich will dich in deinen verdammten A*** treten."
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Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.
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Zwergenweitwerfen, Nutten-Zirkus und Büro-Orgien: Der einstige Lebensstil des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort ist zu hanebüchen, um ihn zu erfinden. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio bringen die wahre Geschichte mit „The Wolf of Wall Street“ auf die Leinwand und zeichnen in ihrer fünften Zusammenarbeit ein verstörendes Sittengemälde einer von Gier regierten Gesellschaft. Ab 17. Jänner im Kino.
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Oscars 2014: Nominierungen - Bester Film
Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.
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