Über 6.000 Juroren gaben ihre Stimme in 24 Kategorien ab.
Die Oscar-Gewinner stehen fest, nur kennt noch keiner ihre Namen: Bis zum Dienstagabend (Ortszeit) mussten die Stimmzettel der über 6.000 Oscar-Juroren in Beverly Hills eingetroffen sein.
Stimmen werden ausgezählt
Nach Angaben der Academy of Motion Picture Arts and Sciences werden nun Mitarbeiter der Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers die Stimmen auszählen. Die streng gehüteten Ergebnisse in 24 Kategorien werden am kommenden Sonntag in verschlossenen Umschlägen direkt zur Preis-Gala gebracht. Die Academy verleiht die Oscar-Trophäen in diesem Jahr zum 86. Mal.
Die Kino-Highlights des Jahres 2014
Hier geht es zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.
Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarstellerin
Sally Hawkins konnte gar nicht fassen, dass sie wirklich einen Preis gewonnen hat.
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Oscars 2014: Nominierungen - Nebendarsteller
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Mit seiner Rolle in "Shame" ist Michael Fassbender im rennen um einen goldenen Globen mit dabei.
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Schauspieler und "30 Seconds to Mars"-Sänger Jared Leto
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Oscars 2014: Nominierungen - Beste Regie
Star-Regisseur Martin Scorsese.
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Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarstellerin
Uma Thurman, Sarah Jessica Parker, Susan Sarandon, Emma Watson, Cate Blanchett, Jennie Garth & Co. feierten auf der ELLE Women Gala: Twilight-Beau Robert Pattinson kam, um seinen "Bel Ami"-Costar Thurman zu ehren.
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Oscars 2014: Nominierungen - Hauptdarsteller
Februar: Christian Bale zuckt aus. Vier Minuten lang brüllt er einen Kameramann an: "Ich will dich in deinen verdammten A*** treten."
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Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.
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Zwergenweitwerfen, Nutten-Zirkus und Büro-Orgien: Der einstige Lebensstil des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort ist zu hanebüchen, um ihn zu erfinden. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio bringen die wahre Geschichte mit „The Wolf of Wall Street“ auf die Leinwand und zeichnen in ihrer fünften Zusammenarbeit ein verstörendes Sittengemälde einer von Gier regierten Gesellschaft. Ab 17. Jänner im Kino.
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