Am Freitag kommt der Konzertfilm „M“ von Depeche Mode. Ein mystisches Dokument der Rekord-Tour „Memento Mori“ mit dem brandneuen Hit „In the End“ und dem Österreicher Christian Eigner am Schlagzeug.
2023 ließen sie mit der epischen Werkschau „Memento Mori“ 24.000 Fans in Klagenfurt ausflippen. Jetzt rocken Depeche Mode Netflix. Am Freitag kommt der Konzertfilm „M“, der im Herbst 2023 bei 3 ausverkauften Konzerten vor über 200.000 Fans in Mexico City mitgefilmt wurde und die Erfolgstournee „Memento Mori, mit der man bei 112 Konzerten mehr als 3 Millionen Fans begeisterte, dokumentiert.
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Das Projekt wurde vom preisgekrönten Filmemacher Fernando Frias konzipiert und inszeniert und hatte zum Ziel, das Publikum auf eine „tiefgründige musikalische Reise“ mitzunehmen und gleichzeitig zu erforschen, wie das gleichnamige Album der Band eine „tiefe Verbindung zu Tod und Sterblichkeit in der mexikanischen Kultur“ aufweist. Als besonderes Zuckerl gibt’s im Abspann den neuen Hit „In the End“
Die Netflix-Show rund um über 100 Millionen-fach verkaufte Chart-Kracher wie „Everything Counts“, „Never Let Me Down Again“ oder Personal Jesus“ ist der Begleitfilm zum im Dezember veröffentlichten Live-Album „Memento Mori: Mexico City’, das ja um gleich vier unveröffentlichte Songs aufgefettet wurde. Am Schlagzeug sitzt übrigens ein Österreicher: Christian Eigner gibt ja seit 1997 bei Depeche Mode den Beat vor.