Überraschung

68. Opernball: Am Tag danach schwärmt "Nanny" Fran Drescher von einem anderen Ball

Hat Fran Drescher etwa schon wieder vergessen, dass sie letzte Nacht beim Ball der Bälle war? 

Wien, am Tag nach dem großen Walzer. Während sich die Wiener Staatsoper langsam vom Glanz der Ballnacht erholt, sorgte eine zufällige Begegnung in der Innenstadt für Aufsehen: Entertainer-Legende Alfons Haider traf auf US-Star Fran Drescher. Ein Treffen unter alten Bekannten, das nicht nur nostalgische Gefühle weckte, sondern auch eine überraschende Antwort auf die Frage nach Wiens Vorzügen bereithielt.

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Fran Drescher und Alfons Haider sind einander keine Unbekannten; ihre Wege kreuzten sich bereits bei früheren Wien-Besuchen der Schauspielerin. Als der Moderator die Gelegenheit nutzte, um von der „Nanny“ zu erfahren, was für sie das Beste an Wien sei, folgte eine Antwort, mit der wohl kaum ein Opernball-Gast gerechnet hätte: „Der Dancer against Cancer Ball“, so Drescher prompt.

Zwischen Nostalgie und Staatsopern-Glanz

Diese Vorliebe kommt nicht von ungefähr: Bereits im Jahr 2010 beehrte Drescher den Charity-Ball als Stargast und scheint die Atmosphäre dieses Abends seither fest in ihrem Herzen bewahrt zu haben. Dass sie diese Antwort ausgerechnet am Tag nach dem Wiener Opernball gab, sorgte für ein amüsiertes Schmunzeln. War Drescher doch auf persönliche Einladung ihrer „lieben Freundin“ Jacqueline Lugner in die Staatsoper gekommen.

 


 

Das vermeintliche Vergessen der aktuellen Ballnacht stellte sich jedoch schnell als reine Begeisterung für ihr früheres Engagement heraus. Auf Instagram stellte der Weltstar unmissverständlich klar, wie „wunderschön“ die Nacht in der Oper tatsächlich war, und bedankte sich herzlich bei der Familie Lugner für die Einladung.

Ein neues Bild der Wiener Freundlichkeit?

Neben der Wiener Ballkultur hob Fran Drescher ein weiteres Highlight hervor, das sie an der österreichischen Bundeshauptstadt besonders schätzt: „Die Menschen!“

Fran Drescher
© Tischler

Diese Aussage lässt aufhorchen, wurde Wien doch in internationalen Rankings über lange Zeit hinweg oft zur unfreundlichsten Stadt der Welt gekürt. Es scheint jedoch, als hätte Fran Drescher eine ganz andere, weitaus herzlichere Seite der Metropole kennengelernt.

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