Wenn am 12. Februar der 68. Wiener Opernball die Staatsoper in ein glitzerndes Meer aus Frack und Tüll verwandelt, sorgt das Traditionshaus Von Köck mit traumhaften Preziosen für strahlende Augen.
Wenn am 12. Februar 2026 der 68. Wiener Opernball seine Tore öffnet, wird die Staatsoper nicht nur zum Schauplatz für Walzer, Stars und Traumroben, sondern zur kostbarsten Meile der Stadt. Während die Debütanten noch an ihrer Schrittfolge feilen, sorgt das Wiener Traditionshaus Von Köck dafür, dass die optische Anziehungskraft des Abends weit über die Logen hinausreicht. Mit außergewöhnlichen Einzelstücken und Juwelen von höchster Strahlkraft rüstet das Familienunternehmen vom Graben eine Riege erlesener Persönlichkeiten aus – ein funkelndes Investment, das sich auf einen Gesamtwert von über 7 Millionen Euro beläuft.
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Von 90-Karat-Träumen und seltenen Schätzen
Wahre Schönheit ist bekanntlich nicht reproduzierbar, und so setzt Von Köck auf handverlesene Unikate, die am Opernball-Abend ihre Premiere feiern. Besonders „schwer“ zu tragen hat in dieser Nacht Ekaterina Mucha: Die Verlegerin präsentiert ein Ensemble, das mit nahezu 90 Karat reinstem Diamantglanz die Blicke auf sich zieht. Allein ihre Rivière-Kette glänzt mit 90 einzeln GIA-zertifizierten Diamanten – ein Statement, das keine weiteren Worte benötigt.
Die edlen Preziosen sind eine Leihgabe von Juwelier Köck.
Nicht minder spektakulär fällt der Auftritt von GW Cosemtics-Chefin Amra Deisenhammer aus. Die Unternehmerin bringt Farbe ins Spiel – und zwar in Form eines fast 4-karätigen Paraiba-Turmalins aus Mosambik. Da dieser Edelstein zu den seltensten der Welt zählt, ist er in Kombination mit einer 56-karätigen Diamantkette der Inbegriff von Exklusivität.
Amra Deisenhammer trägt unter anderem diesen traumhaften Ring aus dem Hause Von Köck.
Dass Luxus auch eine Geschichte erzählen kann, beweist ESC-Sieger JJ (Johannes Pietsch): Er bricht die klassische Etikette mit animalischen Kreationen und trägt diamantbesetzte Leoparden-Ringe sowie eine spektakuläre Elefanten-Brosche.
ESC-Star JJ (Johannes Pietsch) mag es animalisch.
Strategische Brillanz und gut behütete Geheimnisse
Hinter den Kulissen des Balls zieht Maryam Yeganehfar die Fäden. Als kreative Seele des Opernball-Komitees hat sie sich für Schmuckstücke entschieden, die ihre architektonische Vision widerspiegeln: Ein spektakulärer Triple Ring, der über drei Finger reicht, sowie asymmetrische Ohrringe bilden die perfekte Symbiose mit ihrem Ballkleid.
Maryam Yeganehfar wird mit diesen Preziosen glänzen.
Doch wie es sich für einen Abend voller Mysterien gehört, bleibt ein Teil des Glanzes vorerst im Verborgenen. Was internationale Stargäste und Ikonen wie Adriana Karembeu, Simone Thomalla, Evelyn Burdecki oder das US-Ballett-Wunder Cassandra Trenary an diesem Abend tragen werden, unterliegt strengster Geheimhaltung. Ihre Preziosen werden erst in dem Moment enthüllt, in dem sie den roten Teppich betreten.
Es scheint, als hätte das Haus Von Köck die tiefe Überzeugung, dass der Opernball genau der richtige Rahmen ist, um zu zeigen, was geschieht, wenn außergewöhnliches Handwerk auf außergewöhnliche Frauen und Männer trifft. Ein 7-Millionen-Euro-Versprechen, das den Ball der Bälle endgültig zum „Strahlenden Wien“ macht.