Zwei Liter Wasser am Tag: Für die einen klingt das unmöglich, ohne dass sie dauernd auf das WC müssen. Für andere wiederum ist das ein tägliches Minimum. Mann, Frau, groß, klein, alt und jung - so leicht kann man den täglichen Wasserbedarf aber nicht definieren!
Ganz im Gegenteil - statt ständig ihr Wasser in Kannen, Flaschen und fancy Gläsern mit Messlatten abzufüllen und ihr Wasser so abzuzählen, wie man es bei einer strengen Diät machen würde, kann das ganze doch so viel leichter sein.
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Experte gibt wertvollen Tipp
In Wahrheit - wie von Wissenschatlern und Experten bestätigt - reicht ein Blick auf ihren Urin, um festzustellen, ob Sie zu wenig trinken. Urologe Dr. Olivier Vankemmel rät gegenüber der "Bild" zu folgendem, einfachen Tipp:
„Ich sage immer, man sollte die Gänseblümchen sehen können, auf die man pinkelt.“ Entscheidend sei die Farbe, nicht die Trinkmenge. „Die normale Urinfarbe ab dem späten Vormittag ist so klar und transparent wie Wasser“, erklärt er. Dass der Urin morgens dunkler ist, sei normal, da „die gelbe Farbe am Morgen durch die nächtliche Reinigung von Leber und Nieren entsteht“.
Durst ist bereits Zeichen für Flüssigkeitsmangel
Seine wichtigste Regel: „Das Ziel ist klarer, wässriger Urin tagsüber.“ Wie viel Wasser dafür nötig ist, sei individuell. „Der tägliche Kraftstoffbedarf eines Autos hängt auch von der Strecke, dem Alter des Fahrers und der Motorgröße ab.“ Auf das Durstgefühl allein sollte man sich nicht verlassen, sagt der Urologe klar. Durst sei „kein Warnsignal, sondern ein Alarmsignal dafür, dass wir zu wenig trinken“.
Es lohnt sich auf seine Urinfarbe zu achten, viel mehr als seine Wasserwerte ständig zu bemessen, und nicht vergessen darf man: Flüssigkeitsmangel führt neben Stress & Co. oft zu den unerklärlichen Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, sowie Herz- und Verdauungsbeschwerden im Alltag. Also: Trinken und im WC ein letzter Blick auf die Urinfarbe werfen!