Damenduell

Große Chance-Wirbel: Zabine vs. Karina

Po-Gate & zweideutige Sprüche von Sarkissova. Zabine: "Unter der Gürtellinie."

Bislang ging’s bei Die große Chance ja ziemlich friedlich zu. Gut, Diskussionen über die Kandidaten gab's am Jurypult schon immer. Doch seit die Punkterichter Sido, Zabine, Karina Sarkissova und Peter Rapp auch in direkter Konkurrenz zueinander stehen – jeder fungiert als Mentor für seine Talente – ist im Studio Schluss mit der lockeren Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung. Vor allem die beiden Damen taten sich in den vergangenen Sendungen immer wieder durch offene Konkurrenz hervor. Fortsetzung bei den Liveshows (ab Freitag, 20.15 Uhr, ORF eins) garantiert.

Damen-Duell
Bei den Castings war es schon fast Usus: gefiel Karina ein Kandidat, fiel der bei Zabine gnadenlos durch. Und umgekehrt. Auch die Spezialeinlagen der Ballerina – laszives Tanzen, offenes Flirten mit den Talenten – stießen bei der Volksmusikantin nicht unbedingt auf Gegenliebe. Nicht nur einmal sah man die Frau im kessen Dirndl mit den Augen rollen, wenn die Kollegin wieder einmal unverhohlen um die ungeteilte Aufmerksamkeit kämpfte. „Manchmal finde ich sie zu sehr unter der Gürtellinie. Je mehr sie reizt, desto mehr habe ich das Bedürfnis, mich daneben zu verhüllen. Es schauen ja auch Kinder zu“, bestätigt Zabine im Madonna SOCIETY-Interview gelegentliche Dissonanzen in der Große Chance-Jury.

Bei der "Großen Chance" sorgen alle Juroren für Wirbel - außer Sie. Was lassen sie sich nach Karinas Po-Blitzer für die Liveshows einfallen?
Zabine:
(lacht.). Gute Frage. Wie kann man das noch toppen? Also ich hoffe, sie tut es nicht. Karina schwanger von Peter Rapp! Der ist nach dem Herzinfarkt eh schon wieder fit, wie ein junger Hund. (lacht.)

Der Tonfall zwischen Ihnen beiden war bei den Castingfolgen etwas rauer. Gibt es Unstimmigkeiten?
Zabine: Also die Karina ist immer genau von den Musikern hingerissen, die ich zum Kotzen finde. Wir haben echt nicht denselben Männergeschmack. Gott sei Dank! (lacht.). Und ich sag’ ihr auch, wenn ich ihre Entscheidung nicht gut finde. Das hat sie wohl in den falschen Hals bekommen, dabei wollte ich ihr nichts zu Fleiß tun. Ja, wow, ihre Reaktionen waren so heavy – da sind zwischen uns die Fetzen geflogen. So lange sie nach der Show noch den Wodka mit mir teilt, ist aber alles gut (lacht.).

Nerven Sie ihre ständigen zweideutigen Anspielungen? Also, Sie beide sind ja sehr unterschiedliche Frauen-Typen.
Zabine: Ja, das sind wir. Aber wir haben in der Jury alle untereinander nicht wahnsinnig viel Kontakt. Doch: Ich hab der Karina auch schon auf den Busen gegriffen! (lacht.) Sie trägt ja immer Ausschnitte bis zum Bauchnabel. Die will das doch, oder?! Je mehr sie reizt, desto mehr habe ich das Bedürfnis, mich daneben zu verhüllen. Ich weiß auch nicht. Es schauen ja viele Kinder zu... Da finde ich sie manchmal, naja, zu weit unter der Gürtellinie. Und ich halte es für falsch, dass der ORF die Po-Szene gezeigt hat. Ich fand es live schon sehr peinlich. Und Karina hat das nicht verdient.

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Versöhnungs-Wodka
Auch der Geschmack der Kollegin sei ihr ein Rätsel: „Die Karina ist immer genau von den Musikern hingerissen, die ich zum Kotzen finde. Und ich sag’ ihr auch, wenn ich ihre Entscheidung nicht gut finde. Das hat sie wohl in den falschen Hals bekommen, dabei wollte ich ihr nichts zu Fleiß tun. Da sind zwischen uns die Fetzen geflogen.“

Von einer anhaltenden Feindschaft will Zabine aber nichts wissen. Versöhnlicher Nachsatz: „So lange sie nach der Show den Wodka mit mir teilt, ist alles gut.“

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    Selbstdarsteller
    Klar ist freilich, vor der Kamera wird das Hickhack auch in den nächsten Wochen weitergehen. Schließlich zieht bei Die große Chance nicht nur jeder Kandidat seine persönliche ab, sondern auch jeder Juror. Und da kann sich so mancher bei Frau Sarkissova noch was abschauen: Erst passierte ein – mutmaßlich – unabsichtlicher Po-Blitzer am Billardtisch. Die Aufregung darüber fand Karina nach der Ausstrahlung offiziell „völlig unnötig“. Zu nutzen wusste sie sie dennoch umgehend: Sie legte im Po-Gate selbst noch nach, präsentierte auf Facebook erneut ihre blanke Kehrseite.

    Jetzt überlegt auch Zabine, frei nach dem Motto „Sex sells!“ ein Schäufelchen nachzulegen. „Meine Oma hat mich eh schon geschimpft, weil ich so hoch geschlossen dasitze. Das muss sich ändern“, lacht die Sängerin im Interview. Bleibt die Frage, was der Rest der Jury wohl von der neuen Sex-Offensive im Studio halten wird. Rapper Sido jedenfalls bezeichnete Karina schon im Vorjahr live auf Sendung als „notgeil“.

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