Heißestes Frequency aller Zeiten

200.000 Fans in St.Pölten

Heißestes Frequency aller Zeiten

Halbzeit am „Frequency“: 200.000 Fans lassen in St. Pölten Woodstock auferstehen.

Festival. Woodstock liegt wieder an der Traisen. Bis Sonntag feiern 200.000 Fans das 10-jährige Frequency-Jubiläum in St. Pölten. Badespaß bei herrlichen 30 Grad, Alkohol-Exzesse und buntes Musik-Programm inklusive. Über hundert Top-Acts sorgen seit Donnerstag auf sieben Bühnen für Stimmung nonstop: Pogo-Tanzen bei Dropkick Murphys, Sound-Gewitter  von Afrojack und Die Antwoord. Dazu Lagerfeuer-Stimmung bei Jamie Lawson und Tom Walker.

Austro-Hit. Das erste große Highlight kam wie schon in den Jahren 2016 (Bilderbuch) und 2017 (Wanda) aus Österreich: Cloud-Rapper Yung Hurn bestätigte seinen Ruf als aktuell aufregendster Musik-Star des Landes. 30.000 Fans – also mehr als bei den Headlinern Gorillaz – sangen Wort für Wort mit und feierten dazu die Hip-Hop-Party des Jahres.

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Baden, Bier und Sonnenbrand. Die größte Pop-Party des Jahres

Trend. Standen gestern als Highlights noch die Solo-Show von Macklemore, und Top-DJ  Hardwell am Programm (nach Redaktionsschluss), so gibt’s heute die Trend-Hits von Timmy Trumpet, Casper und das Österreich-Debüt von Kygo (It Ain’t Me). Danach wird im Nightpark bis sechs Uhr früh weitergetanzt. 

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Kygo (2,5 Milliarden 
You­tube-Views) zündet heute Hitfeuerwerk.

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Macklemore Der Chart-Stürmer („Thrift Shop“) war gestern als Head­liner geplant.

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Raf Camora Der Wiener Hip-Hop-Star faszinierte gestern die Massen.

Finale. Beim morgigen Abschlusstag wird nur mehr auf einer Bühne gerockt. Dafür aber von Kapazundern wie Sum 41, Kaleo und Imagine Dragons (Thunder). Dann beginnen der Heimreise-Stau und der Ticket-Run: Bereits am Montag startet der Vorverkauf für Frequency 2019 (15. bis 17. August).

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Badespaß und Alk-Orgien. Woodstock an der Traisen.

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Yung Hurn rockte oben ohne und gegen die FPÖ.
 
Nackter Oberkörper, eine Flasche Wodka in der Hand und „F*ck die FPÖ“-Parolen. Austro-Durchstarter Yung Hurn (23) als Abräumer vom Frequency. Donnerstagnacht lieferte der Wiener Cloud-Rapper den beeindruckendsten Festival-Auftritt seit Jahren. Rund um Kulthits wie Popo oder Bianco paarte er Sound-Minimalismus mit eindringlichem Sprechgesang. 30.000 Fans – also mehr als bei den 
Headlinern Gorillaz – sangen Wort für Wort mit. Vor allem die Polit-Parole: „F*ck die FPÖ!“ Hip-Hop-Party des Jahres.