Überraschung
Völlig verändert: SO sieht ORF-Star Christoph Feurstein nicht mehr aus
Im festlichen Palais Liechtenstein stand bei der Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises myki nicht nur das Engagement für Kinder im Mittelpunkt – sondern auch ein besonders auffälliger Gast: Christoph Feurstein präsentierte sich mit einer komplett neuen, wilden Lockenmähne und zog damit alle Blicke auf sich.
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Der Österreichische Kinderschutzpreis, der seit 2011 von Dr. Martina Fasslabend ins Leben gerufen wird, zeichnet Projekte aus, die sich in besonderer Weise für den Schutz und die Förderung von Kindern einsetzen. Familienministerin Claudia Plakolm überreichte die Preise persönlich und unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung des Kinderschutzes: „Kinder müssen behütet, gesund und sicher aufwachsen können … Ich möchte mich herzlich für das Engagement von Präsidentin Dr. Martina Fasslabend bedanken.“
Feursteins Haarpracht
Doch während der festliche Abend von der feierlichen Preisverleihung geprägt war, sorgte Christoph Feurstein mit seinem neuen Look für Gesprächsstoff. Die üppigen Locken, die er stolz trug, verliehen ihm einen markanten Auftritt, der neben der glamourösen Gala sofort auffiel.
Die Moderatorin des Abends, Elke Winkens, erschien in einer eleganten Kreation des österreichischen Designers Juergen Christian Hoerl, und auch musikalisch glänzte die Gala: Violinistin Lidia Baich, Solisten der Wiener Staatsoper – Hila Fahima, Prof. Zoryana Kushpler und Kammersänger Clemens Unterreiner – sowie Pianistin Donka Angatscheva verzauberten das Publikum. Für zusätzlichen Glanz sorgten die jungen Talente Janoska Next Generation – the Janoska Kids.
Kulinarisch rundete ein Gourmetmenü von Impacts Catering, begleitet von Spitzenweinen der Domäne Baumgartner und Sektspezialitäten aus dem Hause Szigeti, den Abend ab. Doch trotz all der Festlichkeit war es Christoph Feurstein, dessen veränderte Lockenpracht die Blicke auf sich zog.
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