Prinz Harry kehrt für einen Gerichtstermin nach England zurück, doch ein Treffen mit König Charles III. ist nicht geplant. Die königliche Familie hält demonstrativ Abstand, während Harry vor Gericht gegen den "Daily Mail"-Verlag zieht.
Die Rückkehr von Prinz Harry nach London bringt keine Annäherung im Palast: König Charles III. bleibt in Schottland und nimmt Abstand vom Gerichtsverfahren. Laut dem Newsletter "The Royalist" von Tom Sykes will der Monarch nicht mit den Prozessen in Verbindung gebracht werden. Im Palast gilt offenbar eine klare Linie: kein Treffen zwischen Charles und Harry, solange keine Entschuldigung erfolgt. Ein unüberlegtes Treffen soll vermieden werden, um Schlagzeilen und Bilder zu verhindern, die den Monarchen mit dem Prozess verknüpfen könnten.
Prinz Harry in London
Hintergrund des Besuchs
Harry zieht gemeinsam mit Elton John und weiteren Klägern gegen den Verlag Associated Newspapers vor Gericht. Die Kläger werfen dem Medienhaus unter anderem Abhören von Telefonaten und unrechtmäßiges Beschaffen sensibler Daten wie medizinischer Unterlagen vor. Der Verlag weist die Vorwürfe als "absurd" zurück.
Prinz William und König Charles
Auch das Verhältnis zu Prinz William bleibt angespannt. Quellen berichten, dass William sich nach der überraschenden Begegnung zwischen Harry und Charles im Jahr 2025 übergangen fühlte. Die Brüder pflegen kaum Kontakt, und Nähe gibt es nur in Erinnerungen an vergangene gemeinsame Jahre. Während Harry impulsiv und direkt auftritt, wirkt William kontrolliert und strukturiert.
Demonstrative Distanz
Harry und Meghan wurden in New York für ihre Arbeit geehrt.
Charles hält sich demonstrativ fern und folgt damit offenbar Williams Linie. Die Entscheidung, dem Prozess aus dem Weg zu gehen, wird im Palast auch als politisch-strategische Maßnahme gesehen, um weitere Kontroversen zu vermeiden.