Victoria & Daniel: Streit um Erziehung

Royal vs. normal

Victoria & Daniel: Streit um Erziehung

Prinzessin Estelle in der U-Bahn: Papa sagt ja, Mama ist dagegen.

In einem Punkt sind Victoria von Schweden und Ehemann Daniel sich einig: Ihre Kinder sollen so normal wie möglich aufwachsen. Doch bei der Frage, was das bedeutet, haben sie sehr unterschiedliche Ansichten. Prinz Daniel stammt aus bürgerlichen Verhältnissen und ist der Meinung, seine Tochter kann ruhig mal mit ihm in der U-Bahn fahren oder einen Bummel durch die Straßen machen. Er möchte, dass sie sich nicht isoliert fühlt. Natürlich achtet er genau darauf, dass sie weiß, worauf beim Umgang mit Fremden aufzupassen ist.

Sorge um Sicherheit

Für Victoria ist das zu viel des Guten. Wie schwedische Medien berichten, gibt es bei dem Paar öfters mal Streit, wenn es um die Erziehung ihrer Tochter Estelle geht. Für Daniels Vater-Tochter-Ausflüge hat sie kein Verständnis und fürchtet um die Sicherheit ihrer Tochter. Schließlich soll die Vierjährige später mal Königin werden und könnte das Ziel von Verbrechern sein. 

Royale Ausbildung

Victoria legt größeren Wert auf Fertigkeiten, die ihr später nützlich sein werden. Stundenlang ruhig stehen, knicksen, winken etc. - Dinge, die sie in ihrem Berufsleben machen muss. Wenn sich mal die Mama und mal der Papa durchsetzt, bekommt Estelle wahrscheinlich die richtige Mischung aus beiden Welten mit.