DSDS 2013

Bohlen: Fiese Sprüche - Miese Quote

DSDS 2013: Jury
© RTL

Trotz vieler gemeiner Sprüche peifen die Deutschen auf das RTL-Casting.
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Da half selbst die neue, prominent besetzte Jury mit den Tokio-Hotel-Brüdern Tom und Bill Kaulitz nichts. Dieter Bohlen musste mit der 10. Staffel von Deutschland sucht den Superstar in Deutschland eine Quoten-Niederlage einstecken. Nur 5,18 Millionen (eine Mio. weniger als 2011) schalteten zum Start ein. Zumindest in Österreich hielten seine Fans mit 229.000 Zusehern die Treue.

Freak-Show
Neben Bohlens bösen Sprüchen konnten sich die Pop-Zwillinge auch nicht durchsetzen, blieben meist stumm und farblos. An Kandidaten mangelt es nach 10 Jahren aber immer noch nicht. Von einem durchgeknallten Drogendealer bis zum übergewichtigen Gesangswunder war wieder für jeden Geschmack etwas dabei.

Gemeine Sprüche helfen nicht
Da scheinen auch Bohlens fiese Sprüche nicht mehr zu helfen Dabei hat sich das Casting-Show-Urgestein bei der ersten Show im neuen Jahr mächtig ins Zeug gelegt, um seinen Ruf als Skandal-Juror gerecht zu werden. Da kamen Ansagen wie "Wenn du jetzt 3000 Prozent besser singst, könntest du eventuell Scheiße erreichen“ oder "Du kneifst die Augen zusammen wie ich beim Kacken“, daher. Aber auch mit "Ich kann nicht mal sagen, dass das scheiße war, das war schlechter. Wenn du mir ‘nen Affen mitgibst für ein halbes Jahr, dann singt der besser“ und "Du hast keinen Starappeal, du hast nix! Am liebsten würd‘ ich dir ‘nen Euro geben, das ist alles Mitleid“, verbreitete er bei den Kandidaten Angst und Schrecken.

Ein bisschen fieser geht immer
Auch nicht von schlechten Eltern war dieser Spruch: "Hat so was von ‘ner Flex. Die musikalische Flex. Das vermittelt ja kein Gefühl, sondern Fluchtgefühle bei mir." Aber auch die Freunde von den Kandidaten ließ er dieses Mal nicht verschont. So regte er etwa einen gescheiterten Superstar mit den Worten "Das war ganz schön scheiße. Deine Freunde sagen ja, dass sie möchten, dass du das gewinnst. An deiner Stelle würde ich mir deine Freunde noch mal genau angucken” zum Nachdenken an. Noch ist ja nicht aller Tage Abend bei Bohlens Jubiläums "Superstarsuche". Aber es scheint fast so, als wäre die Luft aus dem ansonsten so erfolgreichen Casting-Format draußen.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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