Falco

Dokumentation

Premiere
: Falcos
 Vermächtnis

„Muss ich denn sterben, um zu leben“ – Dolezal zeigt 29.11 neuen Falco-Film.

„Die beste Falco-Doku aller Zeiten. Mein Meisterwerk!“ Um Superlative ist Star-Regisseur Rudi Dolezal selten verlegen, doch diesmal hat er recht: Mit Muss ich denn sterben, um zu leben liefert er einen sensationellen neuen Falco-Film. Morgen (29. 11.) feiert der 60-minütige Streifen im Wiener Filmcasino seine Premiere, am 8. Dezember um 20.15 Uhr läuft er auch auf ServusTV.

98 Prozent des Filmes unbekannt
„98 Prozent des Filmes sind unbekannt. Er zeigt Falco, wie man ihn noch nie gesehen hat: So, als würde er aktuelle Geschehnisse aus dem Jenseits kommentieren,“ erklärt Dolezal den Sen­sationsfilm. Aus über 40.000 Stunden (!) Video-Material wurde ein ganz neuer Falco-Film geschnitten. Kernstück ist ein jahrelang verschollen geglaubtes und niemals gezeigtes Interview aus dem Jahr 1986. Mit knackigen Sprüchen wie: „Man trifft sich immer einsam an der Spitze …“

Unveröffentlichten Demo-Aufnahmen
Neben unveröffentlichten Demo-Aufnahmen zeigt Dolezal, dass Falco 1986 vor einem Konzert in Japan nach einer Blutwäsche beinahe verstarb und dass er das berühmte Amadeus-Kostüm verabscheute. (zet)

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