Nobeljuroren machen Michael J. Fox zum Ehrendoktor
Fox erklärte, die Zuerkennung des Titels aus Skandinavien sei "eine große Ehre". Das Karolinska Institut hob vor allem den Einsatz des gebürtigen Kanadiers "als kraftvoller Vorkämpfer für die Freiheit der Forschung" heraus. Das gelte nicht zuletzt für "therapeutische Strategien für embryonale Stammzellen in amerikanischen Laboratorien".
Fox wurde in den 1980er Jahren durch die "Zurück in die Zukunft"-Trilogie weltberühmt. Er leidet seit 1991 an der Parkinson-Krankheit, die das Nervensystem angreift und zu Zittern, Muskelstarre und instabiler Haltung führt. Fox beendete im Jahr 2000 seine Filmarbeit und gründete im selben Jahr die nach ihm benannte Stiftung.
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