AK NÖ zieht von Wien nach St. Pölten um

35 Millionen Budget

AK NÖ zieht von Wien nach St. Pölten um

Bis 2016 soll der neue Bau in Niederösterreichs Hauptstadt stehen.

Die Vollversammlung der Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) hat am Donnerstag die Weichen für den geplanten Umzug der Zentrale von Wien nach St. Pölten gestellt. Die Verlegung des Sitzes sei von den 110 Kammerräten nun offiziell - und einstimmig - beschlossen worden, teilte die AKNÖ in einer Aussendung mit. 2016 soll der Bau fertigstellt sein und die Mitarbeiter übersiedeln. Zunächst stünden aber ein Architektenwettbewerb und Planungsarbeiten auf dem Programm.

Für das Bauvorhaben in der Maximilianstraße nördlich des Hauptbahnhofes wurden 35 Mio. Euro freigegeben. Der Startschuss für die Arbeiten an Bürogebäude, Veranstaltungs- und Seminarzentrum sei für 2014 geplant. Für die Mitarbeiter würden mit dem Betriebsrat soziale Begleitmaßnahmen für die Übersiedelung ausverhandelt, hieß es. Der Standort Wien werde als Beratungsstelle erhalten bleiben.

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