Großer Test

Das sind unsere schönsten Advent-Märkte

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© Kernmayer

ÖSTERREICH-Reporter sind im ganzen Land ausgeschwärmt und haben Adventmärkte getestet. Hier finden Sie die Besten zum Einstimmen auf Weihnachten.

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Der Geruch von Glühwein und Punsch liegt in Österreich in der Luft: Zum ersten Advent-Wochenende rüstet nicht nur der Handel zum großen Weihnachtsgeschäft, auch die meisten Weihnachtsmärkte öffnen heute ihre Pforten. Neuer Rekord: Noch nie gab es so viele Adventmärkte.

In ganz Österreich leuchten 375 stimmungsvolle Märkte – so viele gab’s noch nie. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von über zehn Prozent. Allein die Wiener können unter 20 Märkten wählen. Mehr als eine Million Menschen werden hier die Märkte besuchen. Sie planen, pro Besuch 18 Euro auszugeben. Unter den Testern besonders beliebt war der romantische Markt in Grafenegg (NÖ) – trotz herber 7 Euro Eintrittsgeld.

Die meisten Märkte haben während der gesamten Adventzeit geöffnet, manche aber nur einige Tage: Der Advent-Klostermarkt im Stift Heiligenkreuz wartet zum Beispiel nur am 12. Dezember mit einer Krippenausstellung auf.

1.000 Lämpchen und 140 Standln am Rathausplatz
Hauptanziehungspunkt vieler Märkte sind wie immer die Punschstände. Zweites Highlight ist das Weihnachts-Shopping: Bei Kerzen, Holzspielzeug und Schmuck findet sich wohl für jeden ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Der größte Adventmarkt ist der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz – mit einer 100 m hohen Fichte aus Kärnten als Weihnachtsbaum.

1.000 Lämpchen erleuchten die 140 Standln bis zum 24. Dezember. Zeitgleich bietet der „Adventzauber“ mit geschmückten Bäumen, Ponyreiten und Ringelspiel ein Rahmenprogramm für die ganze Familie. In „Christkindls Werkstatt“ können Kinder Kekse backen und Geschenke für ihre Eltern basteln.

Lieber ohne Auto zum Weihnachtsmarkt
Die Autofahrerclubs raten übrigens davon ab, zu den Adventmärkten mit dem eigenen Auto zu fahren, und lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen – vor allem in den Städten. Denn das Parkplatzangebot ist beschränkt und normalerweise wird rigoros abgeschleppt. Zudem ist es ohnehin besser, das Auto stehen zu lassen, wenn man plant, sich mit Glühwein und Punsch zu vergnügen.

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