Schock-Studie

FPÖ-NÖ-Landesräte verärgert: Nur 11 % der Asylwerber aus 2022 am Arbeitsmarkt

Die FPÖ-Landesräte Antauer und Rosenkranz fordern einen radikalen Kurswechsel. 

Eine neue Studie sorgt für Aufsehen. Die Untersuchung "Erwerbsverläufe von Migrantinnen und Migranten V" zeigt: Von den 2022 gekommenen Flüchtlingen standen im Jahr nach dem Asylverfahren nur 11 Prozent dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Vom Jahrgang 2019 war es nur ein Drittel, von 2015/16 nicht einmal die Hälfte.

Zahlen erschütternd

Besonders dramatisch: die Situation bei Frauen. FPÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz schlägt Alarm: Von den 2015/16 gekommenen Frauen waren nach fünf Jahren nur 18 Prozent erwerbstätig - beim Jahrgang 2019 magere 28,3 Prozent.

Wien als Negativ-Beispiel

FPÖ-Landesrat Martin Antauer macht kein Geheimnis aus seiner Meinung: "Viele Flüchtlinge kommen wegen der Sozialleistungen - nicht wegen der Arbeit!" Gerade Wien sei ein Negativbeispiel: Lange Sozialhilfebezüge, geringe Beschäftigungsquoten, wachsende Belastungen für Sozial- und Gesundheitssystem. Beide FPÖ-Landesräte fordern abschließend einen "rigorosen Kurswechsel in der Asylpolitik" - und dieser gelinge nur mit der FPÖ.

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