Therapie

Holly: So süß ist der neue Therapiehund im PBZ Pottendorf

Das Pflege- und Betreuungszentrum freut sich über einen tierisch guten Besucher im Haus. 

Die tiergestützte Therapie bereichert den Alltag im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Pottendorf und trägt spürbar zu mehr Lebensfreude bei den Bewohnern bei. Ein speziell ausgebildeter Hund namens Holly unterstützt dabei die ganzheitliche Betreuung auf wertvolle Weise.

Im PBZ Pottendorf ist die tiergestützte Therapie fest in den täglichen Ablauf eingebunden, der ausgebildete Therapiehund kommt regelmäßig zu Besuch. Der Umgang mit dem Tier weckt positive Emotionen, kann Erinnerungen aktivieren und fördert soziale Kontakte. Vor allem bei Menschen mit demenziellen Erkrankungen zeigen sich deutliche Effekte: Sie wirken häufig zugänglicher, kommunikativer und emotional stabiler. 

Kopie von Therapiehund Holly bereichert den Alltag im PBZ Pottendorf

LR Teschl-Hofmeister: Tiergestützte Therapie stärkt Wohlbefinden.

© NLK Khittl

"Therapiehunde wie Holly bereichern den Pflegealltag auf vielfältige Weise: Das schafft nicht nur Abwechslung und Freude, sondern ermöglicht vor allem wertvolle Momente der Nähe, des Vertrauens und der ungeteilten Zuwendung. Dieses Angebot ist ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Betreuung und zeigt, wie individuelle und moderne Ansätze im PBZ Pottendorf erfolgreich umgesetzt werden. Durch die tiergestützte Therapie gelingt es, Emotionen zu wecken, Erinnerungen zu aktivieren und den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner auf eine besonders herzliche und natürliche Weise zu bereichern", hebt Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister die Bedeutung derartiger Angebote hervor.

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