Zentrale Säule

Klosterneuburg stellt 860.000 Euro für Freiwillige Feuerwehren bereit

Die Stadt Klosterneuburg investiert kräftig in ihre Sicherheit. Der Gemeinderat hat finanzielle Mittel für die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet beschlossen. Für das Jahr 2026 stehen dafür knapp 860.000 Euro bereit. 

In Klosterneuburg rückt die Freiwillige Feuerwehr aus, sobald ein Notruf eingeht. Sie hilft bei Bränden, technischen Einsätzen, Unwettern und anderen Notlagen. Der Gemeinderat hat am 6. März finanzielle Mittel für ihre Arbeit beschlossen. Für das Jahr 2026 stellt die Stadtgemeinde knapp 860.000 Euro bereit.

Bürgermeister Christoph Kaufmann mit dem neuen Führungsteam des Abschnitts Klosterneuburg: Abschnittskommandant Alexander Gutenthaler, dessen Stellvertreter Peter Dussmann, Leopold Zahm, Stadtrat Florian Havel. 

Bürgermeister Christoph Kaufmann mit dem neuen Führungsteam des Abschnitts Klosterneuburg: Abschnittskommandant Alexander Gutenthaler, dessen Stellvertreter Peter Dussmann, Leopold Zahm, Stadtrat Florian Havel. 

© FF Klosterneuburg

Das Budget sichert den laufenden Dienstbetrieb der Feuerwehren im gesamten Stadtgebiet. Ein Teil der Mittel fließt in die Instandhaltung von Einsatzfahrzeugen und Geräten. Weitere Gelder unterstützen Investitionen in moderne Ausrüstung. Auch die Ausbildung der Mitglieder spielt eine wichtige Rolle. Regelmäßige Schulungen sorgen für jene fachliche Qualität, die bei Einsätzen notwendig ist.

Ehrenamt als starke Säule

Die Freiwilligen Feuerwehren übernehmen in Klosterneuburg eine zentrale Aufgabe für die Sicherheit der Bevölkerung. Gleichzeitig prägen sie das Leben in den einzelnen Ortsteilen. Viele Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich und übernehmen Verantwortung für ihre Mitbürger.

"Unsere freiwilligen Feuerwehrmitglieder leisten Jahr für Jahr einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit in Klosterneuburg. Ihr Einsatz und ihre hohe Einsatzbereitschaft verdienen großen Respekt. Als Stadtgemeinde ist es uns wichtig, dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen", betont Bürgermeister Christoph Kaufmann (ÖVP).

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