2014 investierte die Stadtgemeinde Tulln rund 5,9 Millionen Euro in den Ausbau des in die Jahre gekommenen Hallenbades zum modernen Familienbad. Heute erfreut sich das DonauSplash stetig steigender Beliebtheit, zuletzt bei mehr als 117.000 Gästen.
Exakt 117.039 Besucher verzeichnete die Stadtgemeinde Tulln im Jahr 2025 in Hallenbad und Sauna im DonauSplash, das sind noch einmal um 3,2 Prozent mehr als im Jahr davor. Dabei hatte man schon 2024 (damals sogar mit einem Zuwachs von 8,1 Prozent) einen neuen Besucherrekord verzeichnet. „Diese enorme Resonanz zeugt davon, wie wichtig es war, vor 12 Jahren alle Widerstände zu überwinden und in diese Renovierung zu investieren. „Wir bieten hier – auch dank eines sehr engagierten Mitarbeiter-Teams und parteiübergreifender Zusammenarbeit – ein wichtiges Freizeitangebot für die Bürgerinnen und Bürger sowie für Gäste und Schulen aus der ganzen Region“, sagt dazu Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP).
Bis 2014 5,9 Mio. Gesamtkosten
Zur Erinnerung: Das alte Hallenbad wurde bis Oktober 2014 zum familienfreundlichen DonauSplash mit deutlich erweitertem Angebot ausgebaut – Gesamtkosten rund 5,9 Millionen Euro. Damit das Schmuckstück ein solches bleibt wird auch laufend investiert: Zuletzt etwa 60.000 Euro in umfangreiche Revisionsarbeiten und die Rundumerneuerung der finnischen Außensauna. „Investitionen sind natürlich wichtig, aber nicht alles. Für einen reibungslosen Betriebsablauf und die Zufriedenheit der Gäste sorgt unser kompetentes Team“, ergänzt Abteilungsleiter Christian Holzschuh, der unter anderem für die Freizeitbetriebe zuständig ist.
Entwicklung Ergebnis kontinuierlicher Qualitätsarbeit
„Das DonauSplash Tulln konnte 2025 mit Rekordbesucherzahlen das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte verzeichnen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis kontinuierlicher Qualitätsarbeit und eines Angebots, das sich an den Erwartungen unserer Gäste orientiert. Ein großes Danke an alle Mitarbeiter, die mit großem Engagement und hoher Professionalität täglich zum Erfolg beitragen“, lobt auch Stadtrat Andreas Bors (FPÖ) (Tourismus und Freizeitbetriebe) das gesamte Team. „Nicht vergessen darf man bei aller Begeisterung, dass öffentliche Freizeitbetriebe niemals kostendeckend oder gar gewinnbringend zu führen sind“, gibt Holzschuh zu bedenken. Denn bei Eintrittspreisen, die das möglich machen würden, wäre die Gästezahl sehr, sehr überschaubar. Ähnlich wie im DonauSplash verhält es sich mit der Kunsteisbahn, wo man 2025 insgesamt 54.408 Gäste zählen konnte (ein Plus von 4,7 Prozent, 2024 waren es hier plus 3,8 Prozent).