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Gefährliche Stoffe

Tiroler Alternative zu Nacktscanner

Als Vorbild dient mit dem Nachtpfauenauge ein Schmetterling.

Uni Innsbruck wollen eine Alternative zum Nacktscanner erfunden haben. Sie entwickelten eine Technik, die gefährliche Stoffe bei geringster Konzentration in der Luft aufspürt und Alarm schlägt. Der Vorteil: Die Methode ist gesundheitlich unbedenklich und schützt zudem die Intimsphäre.

Nachweis.
Die Mitarbeiter des Instituts für Ionenphysik und Angewandte Physik sowie Mitarbeiter des Unternehmens Ionicon Analytik arbeiteten an dem System. Das Verfahren ermöglicht die Bestimmung der Masse von Teilchen im Verhältnis zu ihrer elektrischen Ladung.

So können einzelne Substanzen in der Luft nachgewiesen und identifiziert werden. Das Gerät ist zwar äußerst empfindlich, aber dafür genauso präzise. Bei der richtigen Einstellung kann es zahlreiche verschiedene Substanzen unterscheiden. Mit der Grundlagenforschung wurde schon vor 30 Jahren begonnen. Das Vorbild: Der feine Riecher des Nachtpfauenauges.



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