Burgenland

Situation im Sturmtief deutlich entspannt

Zahl der Einsätze stark gesunken: LSZ-Sprecher: "Das Schlimmste überstanden".

Im Burgenland hat sich die Unwetter-Situation seit Freitagnacht "deutlich entspannt". Das teilte Samstag früh ein Sprecher der Landessicherheitszentrale (LSZ) mit. Die Wasserpegel der betroffenen Flüsse Lafnitz, Pinka und auch der Leitha gingen zurück und auch die Zahl der Einsätze sei in den vergangenen Stunden stark gesunken, so der Sprecher.

"Wir haben von Freitag 7 Uhr bis heute, Samstag, 7 Uhr 221 Feuerwehreinsätze gezählt. Aktuell sind drei Feuerwehren in Liebing und Stoob im Bezirk Oberpullendorf und in Unterschützen im Bezirk Oberwart mit Pumparbeiten beschäftigt", berichtete er.

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    Im Laufe des Samstages kann es laut LSZ im Burgenland zwar noch zu leichten Regenschauern kommen, "diese können aber nicht gefährlich werden. Es schaut so aus, als hätten wir das Schlimmste überstanden - zumindest deutet alles darauf hin", so der Sprecher.

    In Schützen am Gebirge (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) wurden die Helfer am Freitag auch von 25 Soldaten des Bundesheeres unterstützt, die am Abend wieder einrücken konnten. Die Rufbereitschaft sei bereits wieder eingestellt worden, hieß es von der LSZ.

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