Erste Spur zu Bubi-Killer

Wien

Erste Spur zu Bubi-Killer

Bereits 5.000 Euro sind nun für den Hinweis ausgesetzt, der zu „Bubis“ Mörder führt.

500 Euro von Ex­tremsportler und „Bubi“-Retter Sepp Resnik, 500 Euro vom Verein TierFreude, 1.000 Euro vom Wiener Tierschutzverein sowie 1.000 Euro von „Ronny“ und „Michael“, zwei Facebook-Freunden von „Bubi“-Besitzerin Manuela Beck.

Prämie erhöht
Jetzt legt der Linzer Unternehmer Fritz Weißengruber sen. noch einmal 2.000 Euro drauf. Zu ÖSTERREICH: „So ein Verbrecher gehört gefasst. Es ist eine Schande, ein hilfloses Wesen derart grausam zu ­töten. Ich verstehe, dass hier so viele Menschen auf die Barrikaden gehen.“

Konkrete Spur
Nach der Vielzahl von Anrufen und Mails, es sind an die 150 Hinweise eingegangen, hat die Polizei nun eine erste vielversprechende Spur. Manuela Beck wurde von den Ermittlern als Erste informiert. „Seit Donnerstag wird dieser Spur konkret nachgegangen.“ Freitagabend nahmen außerdem rund 300 Menschen von „Bubi“ bei einer Mahnwache Abschied.

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Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
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Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
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Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
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Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
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Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
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Der Mischling wurde brutal in der Wiener U-Bahn totgetrampelt.
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