Der 34-Jährige konnte zu Tat und Täter keine konkreten Angaben machen.
Wien. Passanten sind in der Nacht auf Samstag im Süden Wiens auf einen blutüberströmten Mann gestoßen. Der 34-Jährige wies laut Polizei stark blutende Kopfverletzungen auf. Die Zeugen riefen die Einsatzkräfte um Hilfe. Die Berufsrettung versorgte den Mann zunächst an Ort und Stelle, wobei eine Rissquetschwunde und eine Schnittverletzung festgestellt wurden. Danach kam er in ein Spital.
Aufgefunden worden war der Algerier auf der Laxenburger Straße. "Zum genauen Tathergang sowie zum mutmaßlichen Täter konnte das Opfer keine konkreten Angaben machen", sagte Polizeisprecher Markus Dittrich am Sonntag. Nur eine vage Beschreibung liege vor: "Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen arabischstämmigen Mann mit Vollbart, schwarzer Kleidung und Kappe handeln." Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen.