Überfall auf Lokalbetreiber: Tochter soll Freund angestiftet haben

Motiv: "Geldhahn" wurde abgedreht

Überfall auf Lokalbetreiber: Tochter soll Freund angestiftet haben

Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Süd, ist es gelungen, einen Raub zu klären, bei dem das Opfer schwere Gesichtsverletzungen erlitten hatte.

Wien.  Zwei Komplizen (21, serbischer Staatsangehöriger bzw. 25, österreichischer Staatsbürger) der 21-jährigen Tochter des Opfers hatten den 49-jährigen Mann am 14. Dezember 2019 mit einer Eisenstange attackiert, ihm Bargeld geraubt und waren geflüchtet. Im Anschluss an die Tat trafen sie sich mit der 21-jährigen Tochter, die als Informantin und Mittäterin fungiert hatte, um die Beute aufzuteilen.
Im Zuge akribischer Ermittlungen gelang es Polizisten des Landeskriminalamtes Süd, die Tatzusammenhänge herzustellen und alle drei tatbeteiligten Personen noch am selben beziehungsweise am darauffolgenden Tag festzunehmen. Die Eisenstange, die einer der Täter in der Alten Donau versenkt hatte, konnte geborgen werden. Auch der Großteil der Beute wurde sichergestellt. Alle drei Tatbeteiligten befinden sich in Untersuchungshaft.

 

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