Video zum Thema Kickl zu Morden & Messerattacken
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Minister auf oe24.TV

Kickl: 'Täter aus anderen Kulturkreisen involviert'

Die Statistik spricht eine klare Sprache: 11 tödliche Gewaltverbrechen innerhalb von sechs Wochen. Betrachtet man die Herkunftsländer der Mörder(-innen), fällt auf, dass acht Taten von Ausländern verübt wurden – und das bei einem Anteil an der Bevölkerung von 15 %:

  • Vier Morde wurden von Nicht-Europäern verübt: In Wr. Neustadt tötete ein syrischer Flüchtling seine Ex-Freundin. In Wien erstach ein gebürtiger Afrikaner seine Schwester. In Dornbirn (V) ermordete ein Aus­tro-Türke einen Beamten. In Amstetten tötete ein Austro-Türke seine Ehefrau.
  • Drei Morde wurden von österreichischen Staatsbürgern verübt: In Eber­gassing (NÖ) wurde eine Pensionistin von einer Bekannten erschlagen. In Krumbach (NÖ) gab es eine Beziehungstat. In Wien erstach eine Frau ihren Mann, einen gebürtigen Bosnier. Auch sie ist ­gebürtige Bosnierin.
  • Auffallend: Fünf Blut­taten wurden von Zuwanderern vom Balkan verübt: In Tulln erstach ein Mazedonier seine ehemalige Frau, jetzt das Schuss-Attentat eines Bosniers auf seine Ex-Freundin, eine Serbin.

Innenminister Herbert Kickl, im Interview mit oe24.TV zur aktuellen Mordserie befragt: „Es sind hauptsächlich Beziehungstaten. Und auch wenn manche Linke das nicht gerne hören: Es sind viele Leute involviert, die keine Österreicher sind. Die aus anderen Kulturkreisen kommen. Wir müssen bei der ganzen Integration ­restriktiver vorgehen: In anderen Kulturkreisen herrscht eine andere Konfliktlösungskultur, wo man nicht auf staatliche Institutionen vertraut, wo man sehr schnell handgreiflich wird oder sogar zum Messer greift …“

 

Kickl auf oe24.TV: "Täter aus anderen Kulturkreisen involviert"

oe24.TV: Sie verschärfen jetzt das Strafrecht.

Herbert Kickl: Wir dürfen nicht Recht von Gerechtigkeit entkoppeln. Eine schwere Straftat wie eine Vergewaltigung verdient dann auch eine schwere Strafe. Doch wir brauchen auch Verschärfungen im Asylrecht.

oe24.TV: Welche?

Kickl: Etwa wenn es um die Alterslüge oder um die Erschleichung eines Schutztitels geht. Das darf kein Kavaliersdelikt mehr sein.

oe24.TV: Was planen Sie noch?

Kickl: Ich will einen besseren Schutz für Polizistinnen und Polizisten haben, die immer öfter Ziel von Aggressionen, ja, Opfer von Messerattacken werden – da muss ein Erschwernisgrund her, für jene, die sich an Polizisten vergreifen. Diese Leute müssen mehr Schmalz bekommen.

oe24.TV: Elf Morde in 43 Tagen. Das gab’s noch nie. Was sagen Sie dazu?

Kickl: Es sind hauptsächlich Beziehungstaten. Und auch wenn manche Linken das nicht gerne hören: Es sind viele Leute involviert, die keine Österreicher sind. Die aus anderen Kulturkreisen kommen. Wir müssen bei der ganzen Integration restriktiver vorgehen. In machen Kulturkreisen herrscht eine andere Konfliktlösungskultur, und wo man nicht auf staatliche Institutionen vertraut, sondern, wo man sehr schnell handgreiflich wird oder sogar zum Messer greift. Zur Integration nur einen Zettel unterschreiben und ein paar Vokabeln zu lernen, wird für diese Leute zu wenig sein.

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