Bananen-Gate um Klimaschützerin

Sprecherin des Klima-Volksbegehrens

Bananen-Gate um Klimaschützerin

Unterstützung für das Klimavolksbegehren kam von den drei (Ex-)First-Ladies.

Wien. Am Montag startete die Eintragungswoche für das Klimaschutz-Volksbegehren. In einem Frühstücks-Interview mit Ö3 stolperte die Sprecherin Katharina Rogenhofer über die Speise, die sie der Moderatorin servierte: Es war Bananenbrot, das unter den Zuhörern für Aufregung sorgte. Grund: Bananen wachsen bekanntlich nicht in heimischen Gefilden und weisen daher eine miserable CO2-Bilanz auf. Die User kritisierten, dass sie ihre Vorbildrolle damit vergessen könne. Rogenhofer rechtfertigte sich: „Da ist mir ein Fauxpas passiert.“

Unterstützung kam von den First Ladies Doris Schmidauer, Margit Fischer und Margot Klestil-Löffler, die das Klima-Volksbegehren am ersten Tag unterzeichneten.

Rogenhofer: "Sind noch nie da gewesene Bedingungen"

oe24.tv: Sie starten mit 114.000 Unterschriften in die Eintragungswoche. Wie viel, glauben Sie, ist noch möglich?

Katharina Rogenhofer: Das ist eine schwierige Frage. Aufgrund von Corona haben wir noch nie da gewesene Bedingungen für ein Volks­begehren. Aber gerade ist die Lage gut, das Thema kommt zurück in die Öffentlichkeit.

oe24.tv: Was ist Ihr Ziel?

Rogenhofer: So viele Unterschriften zu sammeln, wie es braucht, um Druck auf die Politik ausüben. Es geht darum, dass etwas umgesetzt wird.

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