Fischer und Gauck bei Salzburger Festspielen

Staatsbesuch

Fischer und Gauck bei Salzburger Festspielen

Die beiden Bundespräsidenten speisten im Hotel "Goldener Hirsch".

Deutschlands Bundespräsident Joachim Gauck hat die Salzburger Festspiele zum Anlass für einen "Arbeitsbesuch" genommen. Er traf gleich zu Beginn des Festivals heute, Freitag, in Begleitung seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt in Salzburg ein. Gauck wurde von Bundespräsident Heinz Fischer und dessen Frau Margit im Wintergarten des Hotels Sacher herzlich empfangen.

Nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Fototermin an der Salzach dinierten die beiden Paare im Hotel "Goldener Hirsch", danach stand der Besuch von Joseph Haydns "Die Schöpfung" im Großen Festspielhaus auf dem Programm. Die Präsidenten werden vor ihrer Abreise am Samstagvormittag noch ein kurzes Gespräch mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) führen.

Fischer hat bereits am Freitagnachmittag die Ausstellung "No Man's Heaven - Niemandshimmel" mit Werken von Eva Schlegel im Karl-Böhm-Saal im Haus für Mozart eröffnet. Der österreichische Bundespräsident wird dann am 26. Juli die Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule offiziell eröffnen. Gauck hatte im Jahr 2011 als Festredner bei der damaligen Festspieleröffnung teilgenommen.

Die diesjährigen, 93. Festspiele haben heute, Freitag, mit dem zweitägigen Fest zur Festspieleröffnung begonnen. Es bietet sich für Kulturinteressierte die Gelegenheit zum kostenlosen Hineinschnuppern in die Welt des Festivals sowie in die Vielfalt der lokalen Kulturszene. Rund 800 Mitwirkende verwandeln die Salzburger Altstadt an den beiden Tagen des Festes in eine Bühne. Auf dem Programm stehen 80 Veranstaltungen an 32 Spielstätten, zahlreiche Künstler der Festspiele wirken mit.

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