Siegesfeier

Kanzler feierte bei Nobel-Italiener

Kanzler feierte bei Nobel-Italiener
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Werner Faymann ließ Wahlabend mit Gattin im Restaurant "Martinelli" ausklingen.
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Die SPÖ blieb am Wahlsonntag stimmenstärkste Partei im Land. Trotz Verlusten wurde eifrig gefeiert. Während die SPÖ-Granden sowie Partei-Funktionäre im SPÖ-Zelt eine ausgelassene Party feierten, zog sich Kanzler Werner Faymann mit seiner Frau Martina schon früher von der Wahlparty zurück und genoss den Wahlsieg in einer kleineren SPÖ-Runde beim Nobel-Italiener.

SPÖ feiert Wahlsieg in Wien


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Wahlparty der SPÖ in Wien

Wahlparty der SPÖ in Wien

© Christian Mikes

Wahlparty der SPÖ in Wien

Wahlparty der SPÖ in Wien

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Wahlparty der SPÖ in Wien

Wahlparty der SPÖ in Wien

© Christian Mikes

Das italienische Restaurant "Martinelli" auf der Freyung im ersten Wiener Gemeindebezirk wurde Schauplatz der "privaten" Wahlparty rund um Kanzler Faymann. SPÖ-Geschäftsführerin Laura Rudas, Infrastrukturministerin Doris Bures und Staatssekretär Josef Ostermayer machten die Feiergesellschaft komplett.

Ob sich Faymann mit seinen Partei-Kollegen bei diesem Abendessen schon über die politischen Zukunftspläne austauschte, ist nicht bekannt. Im ÖSTERREICH-Interview sagte er, dass er eine stabile Zweier-Koalition bevorzugt.

Werner Faymann im Interview: "Ich will eine stabile 2er-Koalition"

ÖSTERREICH: Ist das ein Sieg mit bitterem Beigeschmack?
Werner Faymann: Nein – es überwiegt die Dankbarkeit gegenüber den Wählern, dass wir wieder an erste Stelle gewählt worden sind. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

ÖSTERREICH: Sie haben aber mit minus 2 % eine ordentliche Wähler-Watsche erhalten.
Werner Faymann: Die letzten fünf Jahre waren schwierige Zeiten. Es war keine Zeit des Verteilens, sondern des harten Sparens. Ich konnte in vielen Bereichen nicht das machen, was ich gerne getan hätte – Pensionen erhöhen, Steuern senken.

ÖSTERREICH: Ist dieses Minus auch ein Signal, dass man an der Regierung in Zukunft einiges ändern muss?
Werner Faymann: Man darf nicht vergessen, dass wir in Europa eine schwere Krise hinter uns haben. In dieser Krise sind 20 von 27 Regierungen in der EU – also drei Viertel – abgewählt worden. Ich will deshalb für dieses Land eine stabile Regierung bilden.

ÖSTERREICH: Wäre eine Dreier-Koalition – etwa mit einem Wahlgewinner – denkbar?
Werner Faymann: Ich bin ein Freund von stabilen Verhältnissen und bevorzuge deshalb eine Zweier-Koalition. Wir stehen für eine Neubildung dieser Koalition zur Verfügung. Alles Weitere werden die nächsten Tage zeigen.

ÖSTERREICH: Ist für Sie das Angebot der FPÖ für eine rot-blaue Koalition eine Option?
Werner Faymann: Der Wähler erwartet, dass das, was man vor der Wahl sagt, auch nachher hält – und das ist Nein zur FPÖ.

Reaktionen in der SPÖ-Wahlzentrale


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Reaktionen in der SPÖ-Wahlzentrale

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Reaktionen in der SPÖ-Wahlzentrale

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Reaktionen in der SPÖ-Wahlzentrale

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Das sagen die Promis zur Wahl


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So denkt Österreich über die Wahl

Harald Krassnitzer, »Tatort«-Star Ich habe mir für die SPÖ mehr erwartet. Ich habe auch nicht gedacht, dass die Sozialdemokraten in der Steiermark so abstürzen. Die Ursachen muss man analysieren. Ansonsten kann man nur hoffen, dass es am Ende der Stimmenauszählung die Basis für eine gesunde Koalition gibt, sei's Rot-Schwarz oder Rot-Schwarz-Grün. Ich finde das gute Abschneiden der NEOS durchaus spannend , offensichtlich konnten sie mit relativ wenig Aufwand in urbanen Gebieten neue Wähler ansprechen. Ich empfinde die NEOS als Bereicherung der politischen Landschaft. Hinsichtlich des Teams Stronach bin ich froh, dass es nicht so weit gekommen ist, wie ursprünglich vernutet, da hat man ja schon von 10 Prozent gesprochen. Von den Grünen habe ich mir mehr erwartet, sie konnten ja von den Wunden der Großparteien "lecken". Die Stärke der FPÖ hat wie immer mit dem Potenzial an Protestwählern zu tun, die in der Wahlkabine den Großen eins auswischen.

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So denkt Österreich über die Wahl

Zoran Barisic, Rapid-Trainer Ich habe dieses Wahl-Ergebnis erwartet, denn es entspricht allen vorweg abgegebenen Prognosen. Die FPÖ spricht eine gewisse Klientel an und kommt vor allem bei den jungen Leuten gut an. So erkläre ich mir den Zuwachs von fast fünf Prozent.

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So denkt Österreich über die Wahl

Steffi Graf, Olympia-Zweite 2000 Demokratiepolitisch freut mich, dass es jetzt ein breiteres politisches Spektrum gibt. Es zeigt, dass die Leute etwas anderes wollen. Auch wenn der ganz große Veränderungs-Ruck ausblieb, ergeben sich jetzt Super-Möglichkeiten. Ich hoffe, dass die neue Situation genützt wird, um etwas zu ändern, damit es nicht bei den alteingefahrenen Mustern bleibt.

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Stimmungsbilder aus den Parteizentralen


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Stimmungsbilder aus den Parteizentralen

Stimmungsbilder aus den Parteizentralen Parteizentrale der NEOS - Jubel mit Spitzenkanditat Matthias Strolz

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Stimmungsbilder aus den Parteizentralen

Stimmungsbilder aus den Parteizentralen Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Stefan Wallner, reagiert auf die ersten Ergebnisse.

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Stimmungsbilder aus den Parteizentralen Sts. Josef Ostermayer, Bm Gabriele Heinisch-Hosek und GS Laura Rudas in der SP-Zentrale in Wien

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Die Bilder der ÖVP nach der Wahl


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Die Bilder der ÖVP nach der Wahl

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Die Bilder der ÖVP nach der Wahl

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Die Bilder der ÖVP nach der Wahl

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Wahlfeier der ÖVP in Wien


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Wahlfeier der ÖVP in Wien

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Wahlfeier der ÖVP in Wien

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Wahlparty der FPÖ in Wien


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Wahlparty der FPÖ

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Wahlparty der FPÖ

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So feiern die NEOS ihren Erfolg


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Stimmungsbilder aus den Parteizentralen

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Wahlfest des Team Stronach


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Wahlfeier des Team Stronach

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Wahlfeier des Team Stronach

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Die Spitzenkandidaten im Parlament


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Die Spitzenkandidaten im Parlament

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Die Spitzenkandidaten im Parlament

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Hier wählt Werner Faymann


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Hier wählt Werner Faymann

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Hier wählt HC Strache


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Hier wählt HC Strache

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Hier wählt Frank Stronach


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Hier wählt Frank Stronach

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Hier wählt Matthias Strolz von den NEOS


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Hier wählt Matthias Strolz von den NEOS

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Hier wählt Josef Bucher


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Hier wählt Josef Bucher

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