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Ortstafel-Lösung nach Ostern

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Ein Gespräch mit allen Beteiligten am 26. Aprill soll Lösung bringen.

Die Kärntner Ortstafellösung soll nach Ostern stehen, davon ist Staatssekretär Josef Ostermayer (S) am Dienstag ausgegangen. "Ich bin überzeugt, dass wir es schaffen", erklärte er nach dem Treffen mit Bundespräsident Heinz Fischer vor Journalisten. Fischer selbst wollte zwar hinterher kein Statement abgeben, zeigte sich jedoch ebenfalls optimistisch.

Laut Ostermayer findet am 26. April, Dienstag nach Ostern, eine "abschließende" Gesprächsrunde mit dem Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) und den drei Slowenenvertretern statt. Man befinde sich bereits auf der Zielgeraden und sehe die Zielflagge. So optimistisch hätten ihn die Telefongespräche mit den Beteiligten in den letzten Tagen gestimmt.

Die Lösung soll von allen mitgetragen werden. "Ziel war immer, dass alle dabei sind und das steht nach wie vor", so Ostermayer. Klar sei, dass es sich um eine Konsenslösung handeln muss, schließlich soll ein 56 Jahre altes Problem gelöst und nicht ein neues geschaffen werden, betonte der Staatssekretär. Am Schluss sollen dann knapp 165 zweisprachige Tafeln aufgestellt werden. Eine Notwendigkeit, Bundeskanzler Werner Faymann (S) einzubinden - der Kanzler hatte zuletzt Bereitschaft signalisiert, sollte das gewünscht sein - sieht Ostermayer momentan nicht.

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