Wahl 2013

Salzburg-Wahl

Zweierkoalition nur mit Schwarz-Rot möglich

FPÖ und Team Stronach dürften für eine Dreierkoalition nicht in Frage kommen.

Elf Mandate für die ÖVP, neun für die SPÖ, sieben für die Grünen, sechs für die FPÖ und drei für das Team Stronach: Welche Koalitionsvarianten macht diese - bis zum Vorliegen des amtlichen Endergebnis noch vorläufige - Sitzverteilung im Salzburger Landtag eigentlich möglich? Rechnerisch wären gleich mehrere Varianten vorstellbar, eine Zweierkoalition geht sich allerdings nur mit SPÖ und ÖVP als Partner aus.

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Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin

Schwarz-Grün fehlt ein Sitz für einfache Mehrheit
Schwarz-Grün fehlt mit 18 Mandaten ein Sitz auf die einfache Mehrheit. Eine Dreier-Koalition ließe nur theoretisch mehrere Konstellationen zu: Denn die FPÖ hat in ersten Stellungnahmen mehr oder weniger bereits als Partner abgesagt. Überdies ist es mehr als fraglich, ob ÖVP und SPÖ im Bund Frank Stronach vor der Nationalratswahl im September mit einer Regierungsbeteiligung in Salzburg tatsächlich salonfähig machen wollen.

So bliebe einzig eine Dreierkoalition mit grüner Beteiligung, die allerdings rechnerisch nicht für eine Mehrheit notwendig wäre. Allerdings könnten SPÖ und ÖVP - beide Verlierer der Wahl - versuchen, den moralischen Sieger Grüne mit ins Boot zu holen.

Haslauer strebt Zweier-Koalition an
Wilfried Haslauer hatte indes vor der Wahl betont, eine Zweierkoalition anzustreben und eine Regierung mit drei Parteien nur dann bilden zu wollen, wenn das rechnerisch nicht anders möglich wäre. "Ich werde mit allen Parteien sprechen, den Gepflogenheiten entsprechend - mit der Nummer zwei, mit der Nummer drei", so der VP-Chef am Sonntag.

Der Wille der SPÖ zu einer Regierungsbeteiligung ist vorhanden, die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfahl der Partei nach ihrer Niederlage, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen."

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Grüne wollen Regierungsverantwortung übernehmen

Die Grüne Astrid Rössler kündigte an, gerne Regierungsverantwortung zu übernehmen, die Frage müsse aber zuerst in den Parteigremien diskutiert werden. Auch der Spitzenkandidat des Team Stronach, der Goldegger Bürgermeister Hans Mayr, hatte gegenüber der APA betont, Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen.

FPÖ bleibt wahrscheinlich in Opposition

FPÖ-Chef Karl Schnell meinte in einer ersten Stellungnahme: "Ich gehe davon aus, dass wir in Opposition bleiben und ich Landesparteiobmann bleibe." Und er hatte angesichts des guten Ergebnisse in seiner Heimatgemeinde Saalbach-Hinterglemm (33,3 Prozent) betont: "Das Ergebnis im Glemmtal zeigt: Bleiben Sie im Glemmtal."
 

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Zweierkoalition nur mit Schwarz-Rot möglich
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