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Transfers: Bickel wittert Verschwörung

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Der Sportchef übt harte Kritik. Er wittert sogar eine Verschwörung.

Es sind stressige Tage für Fredy Bickel: Am 31. August schließt das Transferfenster. Bis dahin will der Sportboss des SK Rapid einen Torjäger und wahrscheinlich einen Mittelfeldspieler verpflichten. Letzterer dürfte Thanos Petsos sein. Die Gespräche mit Werder Bremen laufen, es hakt noch an Details.

Als mögliche Kandidaten im Sturm wurden bereits viele Namen genannt: Erwin Hoffer wartet laut eigener Aussage auf eine Offerte. Armine Chermiti, einst Bickel-Schützling bei Zürich, war ein Thema. Zuletzt wurde gemunkelt, Pascal Köpke vom deutschen Zweitligisten Erzgebirge Aue stehe vor  einem Wechsel. Eine Ente!

"Ich habe im Moment absolut keinen Kontakt zu Aue und bin mit den Transfers hier in Wien stark beschäftigt. Ich könnte unmöglich wegfliegen und werde es vorerst auch nicht tun“, dementiert Bickel gegenüber SPOX die Gerüchte. Zwar habe er den Filius von Weltmeister-Goalie Andreas Köpke vor Monaten im Auge gehabt, derzeit sei der aber kein Thema.

Transfer-Verschwörung?

"Irgendjemand versucht, durch gezielte Falschmeldungen ein falsches Bild von Rapid zu erwecken - und die Öffentlichkeit bekommt das Gefühl, dass wir bei Transfers einen Zick-Zack-Kurs fahren würden", ärgert sich Bickel. Das sei allerdings keineswegs der Fall. Er und Rapid würden eine genaue Linie verfolgen.

Der Schweizer betont: "Wir haben und hatten immer eine klare Vorstellung über neue Spieler, sind diesen Weg konstant gegangen." Er hatte am Samstag betont, es gäbe "zwei bis drei Kandidaten" für die vakante Position an vorderster Front.

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