Rose

Erfolgscoach

Wechsel nach Leipzig: Das sagt Rose

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Salzburger Erfolgstrainer könnte die Nachfolge Ralph Hasenhüttls antreten.

Nach zweiwöchiger Länderspielpause startet Red Bull Salzburg mit voller Besetzung in die nächsten englischen Wochen. Wie Trainer Marco Rose am Donnerstag berichtete, kehrten die Teamspieler von Österreichs Fußball-Meister ohne Blessuren von ihren internationalen Einsätzen zurück. "Wir freuen uns auf das letzte Viertel der Meisterschaft und die kommenden Aufgaben", sagte Rose.

Mit Andreas Ulmer, Stefan Lainer und Xaver Schlager für Österreich, dem Norweger Fredrik Gulbrandsen, dem Israeli Munas Dabbur, Südkoreas Hwang Hee-chan sowie Amadou Haidara und Diadie Samassekou aus Mali stellte Salzburg einige Akteure für A-Teams ab. Dazu kamen noch Hannes Wolf und der Kroate Duje Caleta-Car in U21-Auswahlen. "Zum Glück sind die Nationalspieler unverletzt zurück. Der andere Teil der Mannschaft hat gut gearbeitet und sich auch ein Stück weit erholt", berichtete Rose. So kurierte etwa Valon Berisha eine Muskelverhärtung aus.

Gerüchte

Am Samstag empfängt Salzburg den auf dem vorletzten Tabellenrang liegenden WAC, der nun von Interimscoach Robert Ibertsberger betreut wird. Am kommenden Donnerstag wartet dann der Auswärtsantritt im Viertelfinale der Europa League bei Lazio Rom. Eine Schonung für die Partie in Italien werde es nicht geben, betonte Rose. "Wir müssen niemanden schonen und werden niemanden schonen. Alle Spieler sind fit", sagte er.

Wenig konnte der Deutsche bei einem Pressetermin Spekulationen abgewinnen, wonach er als künftiger Trainer von RB Leipzig gehandelt wird. Sollte Ralph Hasenhüttl den deutschen Bundesligisten im Sommer verlassen, brachte die "Sport Bild" Rose als Nachfolger ins Spiel. Der gebürtige Leipziger stellte dazu fest: "Wir haben große Ziele in den nächsten Wochen. Deshalb interessieren mich diese Gerüchte weniger."
 

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