Geldstrafe als FIFA-Kniefall vor China

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Geldstrafe als FIFA-Kniefall vor China

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FIFA bestrafte Hongkong für Pfiffe bei chinesischer Hymne.

Die FIFA hat den Verband Hongkongs zu einer Geldstrafe verurteilt. Hongkong muss 15.000 Schweizer Franken (13.763 Euro) zahlen, weil Fans vor dem Spiel gegen den Iran am 10. September während der chinesischen Hymne gepfiffen und dem Spielfeld demonstrativ den Rücken zugekehrt hätten, teilte der Fußball-Weltverband am Mittwoch mit. Inmitten der prekären politischen Situation in Hongkong setzt die FIFA damit ein kleines und umstrittenes Zeichen und zeigt sich "chinatreu".

Hongkong steht unter Chinas Souveränität, hat aber ein eigenes Nationalteam. In Hongkong gibt es seit Wochen Proteste gegen die kommunistische Volksrepublik. Die sieben Millionen Einwohner Hongkongs fürchten um ihre Rechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

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