Hangar-7-Show

Verstappen kam nach Salzburg - und gab gleich wieder Gas

Drei Tage nach seiner Rammbock-Attacke war Formel-1-Superstar Max Verstappen Stargast bei der Mega-Red-Bull-Party im Salzburger Hangar-7.

Eigentlich wollte er keinen sehen. Doch beim riesigen Wiedereröffnungs-Fest mit 1.200 geladenen Gästen im rundumerneuerten Hangar-7 musste der Vierfach-Weltmeister am Mittwoch antanzen. Und man ließ Verstappen das machen, was er am besten kann: Gas geben.

Auf einem improvisierten Mini-Kurs zwischen Hangar-7 und Hangar-8 bestritt drehte der Vollblut-Rennfahrer Runden im 2011er-Red-Bull (mit dem Sebastian Vettel seinen zweiten von vier WM-Titel geholt hatte). Außerdem gab's einen Showrun gegen den früheren Motorrad-Star Dani Pedrosa am MotoGP-Bike.

Aussprache nach Crash-Affäre

Drei Tage nach der Crash-Affäre mit Russell war auch eine Aussprache mit Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko geplant. 

Nächste Woche geht's für Verstappen nach Kanada, wo am 15. Juni in Montreal der 11. F1-Grand-Prix der Saison am Programm steht. Dort muss sich der Holland-Hitzkopf zusammenreißen. Wegen der Strafpunkte, die er für seine Attacke gegen Russell in Barcelona kassiert hatte, würde er beim nächsten Punkte-Vergehen für den Österreich-GP in Spielberg (29. Juni) gesperrt werden.

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