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Beim GP in Mugello

Mick Schumacher steht unmittelbar vor Formel-1-Debüt

Wie "ntv" berichtet, soll der Sohn von Michael Schumacher schon in Mugello ins Cockpit steigen. Eine Bestätigung steht noch aus.

Es bahnt sich ein absoluter Formel-1-Hammer an. Wie "RTL" und "ntv" berichten, soll Mick Schumacher schon beim GP von der Toskana in Mugello sein Debüt in der Königsklasse geben. Für welches Team der Sohn von Michael Schumacher fahren soll, ist derweil aber noch unklar. 

Ein Start für Ferrari scheint trotz der Pleiten-Serie unwahrscheinlich. Möglich ist jedoch ein Start im Training für eines der beiden Scuderia-Kundenteams Alfa Romeo oder Haas. Beide Teams ließen dieses Gerücht aber unbestätigt.
 

Mick Schumacher empfahl sich in Monza für F1-Cockpit

Ausgerechnet beim Scuderia-Heimspiel in Monza hat Mick Schumacher sein bestes Formel-2-Wochenende in diesem Jahr abgeliefert. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher feierte im Königlichen Park am Samstag seinen ersten Saisonsieg und wurde am Sonntag nach der nachträglichen Disqualifikation eines Konkurrenten Dritter.
 
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Der Lohn für die starke Ausbeute des 21-Jährigen aus der Ferrari-Nachwuchsakademie ist Platz zwei in der Fahrerwertung (143 Punkte) hinter dem Briten Callum Ilott (149). In der kommenden Woche in Mugello könnte Schumacher sogar die Führung in der Nachwuchsklasse übernehmen und sich weiter für ein Formel-1-Cockpit 2021 aufdrängen.
 

Rennen auf Ferrari-Teststrecke in Mugello

In der Toskana steigt das erste Rennen mit einer limitierten Zuschaueranzahl. Bis zu 2.880 Fans dürfen von Freitag bis Sonntag jeweils an der Strecke dabei sein. Möglich ist das nur durch ein umfassendes Hygienekonzept, bei dem Sicherheit und Gesundheit aller Anwesenden im Vordergrund stehen.
 
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Im April 2019 trug der Junior-Schumacher beim Test in Bahrain bereits den berühmten Ferrari-Overall

 
14 Kurven bietet der 5,245 Kilometer lange Kurs, der in erster Linie den aktuell weit hinterherfahrenden Ferrari-Piloten bestens bekannt ist. Die Strecke gehört dem italienischen Automobil-Hersteller, der rund 120 Kilometer entfernt seinen Hauptsitz hat. Der deutsche Ex-Weltmeister Sebastian Vettel und sein monegassischer Teamkollege Charles Leclerc absolvierten in diesem Jahr dort in einem älteren Wagen bereits Testfahrten.