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Daniela Klemenschits in Niederalm beigesetzt

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Die an einer Krebserkrankung verstorbene Salzburger Tennisspielerin Daniela Klemenschits ist am Dienstag in Anif beigesetzt worden.

Daniela Klemenschitz war in der Nacht auf den 9. April verstorben. 200 Menschen nahmen Anteil, darunter auch die früheren Spielerinnen Barbara Schwartz, Patricia Wartusch und Evelyn Fauth.

Zur Trauerfeier erschienen waren neben der Familie, den Verwandten, Freunden und Bekannten für den Österreichischen Tennisverband (ÖTV) Walter Sattlberger (Vize-Präsident) und Peter Teuschl (Generalsekretär); auch Linz-Turnier-Direktorin Sandra Reichel, der Vater von Tamira Paszek und die Tennistrainer Gerald Mandl und Harald Mair waren anwesend.

Eine der Ansprachen hielt ÖTV-Masseur Kurt Waltl, der sich besonders dem Schicksal der Klemenschits-Zwillinge gewidmet hat, er bedankte sich nochmals für den Einsatz der Ärzte und bei den Spendern.

Auch Danielas Schwester Sandra, die an derselben Krankheit leidet und auf dem Weg der Besserung ist, sprach ein paar Worte, ebenso wie Danielas Freund Tom. Vorgetragen wurde auch ein Gedicht, das Daniela Klemenschits im August vergangenen Jahres bei einem Aufenthalt in der Klinik "Pro Leben" in Igls verfasst hat.

Daniela bildete mit Sandra bis zum Jahr 2006 Österreichs stärkstes Tennis-Doppel. Sie wurde 25 Jahre alt.

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