Interview

Rogan:"Es zählt beim Schwimmen nur Gold"

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Schmerz über Silber soll zu Energie über 200 m Rücken werden.

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Nur gut eine Stunde nach dem Finale über 200 m Lagen hat Markus Rogan Mittwochabend in Bahn fünf des Budapester EM-Beckens erneut seine Längen gezogen. Für den 28-Jährigen war dies eine Art persönliche Aufarbeitung des Rennens, in dem er die ersehnt gewesene Goldmedaille gegenüber dem Ungarn Laszlo Cseh um drei zehntel Sekunden verpasst hatte. Silber war für Rogan kein Ersatz, konnte ihn in keiner Weise zufriedenstellen.

Paradedistanz 200 m Rücken
Während Cseh zugab, mindestens dreimal während des Finales den Atem des angreifenden Rogans gespürt zu haben, bereitete sich der Wiener schon intensiv auf seine frühere Paradedistanz 200 m Rücken vor. Eine Situation ähnlich wie bei der Kurzbahn-WM 2008 in Manchester, als er nach Rang vier über 100 m Rücken über die 200 m unerwartet mit Weltrekord Gold holte. Im Interview sprach das OSV-Ass über seine Gedanken nach dem Lagenfinale.

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