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Schwaiger-Schwestern auch bei Paris-Grand-Slam 9.

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Die österreichischen Geschwister Doris und Stefanie Schwaiger haben am Freitag auch den zweiten Grand Slam der Beach-Volleyball-Saison mit Rang neun beendet.

Damit haben sie auch das ÖOC-B-Limit erreicht. Im Streben nach dem Einzug ins Viertelfinale waren die Niederösterreicherinnen gegen die topgesetzten US-Weltmeisterinnen und -Olympiasiegerinnen Kerri Walsh/Misty May-Treanor wie befürchtet auf verlorenem Posten und unterlagen 0:2 (-16,-10).

Walsh/May haben vergangene Woche beim Grand-Slam-Auftakt in Berlin triumphiert, womit für das ÖVV-Paar eher der Lerneffekt im Vordergrund stand. Sehr viel wiegt aber der Sieg am Vortag über die griechischen Europameisterinnen Vasiliki Karantasiou/Vasiliki Arvaniti. Der Aufstieg aus der Gruppe war nur durch einen w.o.-Sieg gelungen, da sich die Brasilianerin Juliana - mit Larissa heuer Siegerin zweier World-Tour-Turniere - einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.

Pech für Gosch/Horst
Pech hatten Florian Gosch/Alexander Horst. Sie schieden in der Gruppenphase aus und wurden 25., obwohl sie die Franzosen Gregory Gagliano/Fabien Dugrip am Vortag 2:1 besiegt und den dreifachen brasilianischen Saison-Siegern Harley/Pedro einen Satz abgenommen hatten. Doch durch ein 0:2 gegen die Norweger Jorre Andre Kjemperud/Tarjei Skarlund rutschten Gosch/Horst noch auf den vierten bzw. letzten Gruppenrang ab, sieggleich mit den Zweitplatzierten.

Aufgestiegen sind Clemens Doppler/Peter Gartmayer, auch wenn sie den aus Brasilien kommenden Georgiern Geor/Gia 1:2 unterlagen. Noch am Freitag ging es für die Europameister in K.o.-Runde eins gegen die Qualifikanten Jaroslaw Koschkarew/Sergej Prokopjew um das Achtelfinale bzw. die ÖOC-B-Norm. Die Russen waren mit vier Siegen gegen arrivierte Teams gestartet und holten auch gegen die brasilianischen Olympiasieger Ricardo/Emanuel einen Satz.

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